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Panasonic DMC-TZ6EG-K Digitalkamera (10 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 6,9 cm Display, Bildstabilisator) graphitschwarz | 
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| Marke: Panasonic
Listenpreis: EUR 349,00 Kaufen Neu: EUR 239,95 as of 9/4/2010 06:04:02 CDT details Sie Sparen: EUR 109,05 (31%)
Neu (3) Gebraucht (3) ab EUR 194,96
Bewertung: 48 Rezensionen Verkaufsrang: 11325
Farbe: graphitschwarz Medium: Elektronik Batterien im Lieferumfang enthalten: Ja Optischer Zoom: 12 Anzeigegrösse: 2.7 Maximale Auflösung: 10 Versandgewicht: 0.5 Maße (innen): 1.3 x 4.1 x 2.4
MPN: 5025232504657 Modell: 5025232504657 EAN: 5025232504657 ASIN: B001RHE6YG
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Eigenschaften:
| • | 12x optischer Zoom KB 25-300mm | | • | Leica DC Vario-Elmar 25 mm Weitwinkel Objektiv | | • | 6,7 cm LC-Display 230.000 Pixel | | • | Videoaufnahme WVGA mit 848 x 480 Pixel | | • | OIS: Optischer Bildstabilisator |
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| Zusatzgeräte:
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Panasonic DMC-TZ6EG-K schwarz
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 48
Ausgezeichnete Super-Zoom- und Universalkamera! April 11, 2009 James Pous (Duesseldorf) 275 aus 279 fanden die folgende Rezension hilfreich
Panasonic ist in den letzten Jahren verstärkt mit genialen Innovationen auf den Kameramarkt vorgedrungen und ist den Konkurrenten dadurch etwas voraus. So kam es, dass ich mich zum Kauf einer Panasonic TZ-6 entschieden habe. Da mir die Bildqualität besonders wichtig ist, war sie für mich auch ein kleiner Kompromiss. Aber sie scheint die einzige Universalkamera zu sein, die meine Bedürfnisse abdeckt. Für besondere Bildqualitätsansprüche habe ich noch meine digitale Spiegelreflexkamera.
Die Panasonic habe ich mir für unterwegs, Menschfotos, Urlaubsfotos, Zoo-Fotos Schnappschüsse und andere Aufnahmen gekauft. Sie ist angenehm leicht, liegt auch gut in einer Hand und habe ich immer dabei, wenn ich Fotos machen möchte. Die Lumix TZ-6 ist der kleinere Bruder der TZ-7 und hat keinen richtigen HD-Videomodus, auf den ich gerne verzichten kann, weil ich nur selten etwas filmen möchte. Für die Umwandlung in DVDs reicht die Qualität locker aus.
Vor dem Kauf habe ich auch noch mit der Canon SX 200 geliebäugelt, aber die TZ-6 ist wegen ihrem hochwertigen lichtstarken Leica-Objektiv der Canon deutlich überlegen. Außerdem ist das extreme Weitwinkel von 25 mm ein Traum und die Tele-Brennweite von 300 mm mehr als beeindruckend! Damit bekommen Sie nicht nur viel auf das Foto, sondern können sich auch weit entfernte Objekte super nah heran zoomen. Damit wird die Kamera den meisten Aufnahmesituationen mehr als gerecht.
Was mir an Panasonic sehr gut gefällt, dass man sich selber das Aufnahmeformat (4:3, 3:2, 16:9) einstellen kann. Die meisten Foto-Printer in den bekannten Drogerie-Märkten drucken Vorort nur im klassischen 3:2 Format. Andere Formate werden einfach beschnitten, sodass Bildinformationen verloren gehen. So liege ich immer richtig.
Mit dem 25 mm Objektiv holt man fast alles auf das Motiv. Bislang hatte ich mit meiner Spiegelreflexkamera (28 mm Objektiv) immer Probleme den Kölner Dom von der Längsseite komplett auf ein Bild zu bekommen. Das geht jetzt schon deutlich besser.
Zuerst hat mich an der Kamera das 3 Zoll große hochauflösende (460.000 Pixel) und scharfe Display begeistert. Das macht die Bildausschnittwahl zu einem Vergnügen. An sonnigen Tagen schwächelt das Display wie jedes andere auch. Da hilft nur die Hand darüber zu halten. Die Bedienung und Navigation per Menü ist leicht verständlich, weitgehend selbsterklärend und übersichtlich gemacht. Das erwarte ich von einer guten Kamera.
Die Bildauflösung ist mit 10 Megapixel für mich mehr als ausreichend. Mehr braucht man wirklich nicht, auch wenn die Abzüge für den Bilderrahmen in 20 x 30 cm oder größer abgezogen werden. Leider spart Panasonic bei diesem Kameramodell am Bildsensor, im Gegensatz zu seinem Spitzenmodell aus der LX Serie. Hier muss ein winziger 1/2,33 Sensor 10 Megapixel erzeugen. Diesen Sensor hat Panasonic bislang in 8 und 9 Megapixelkameras schon verarbeitet. Jetzt muss er noch mehr leisten. Bei Samsung oder anderen Herstellern erzeugt dieser Sensor sogar 12 Megapixel-Bilder. Was für ein unnötiger Wahnsinn, zu Lasten der Qualität! Das wird beim Betrachten der Bilder schnell deutlich. Bei ISO 100 sind die Fotos weitgehend rauscharm, wobei auch hier vermutlich schon die Rauschunterdrückung ihre Finger im Spiel hat. Ab ISO 200 nimmt sie stetig zu. ISO 200 Bilder finde ich bei einer 100 Prozent Ansicht und beim Betrachten feiner Details schon leicht störend. ISO 400 erhöht das Bildrauschen deutlich in Vollansicht. Wenn man davon nur 9x13, 10x15 oder 13x18 Abzüge machen lässt, fällt es nicht weiter auf. Bei Vergrößerungen in 20 x 30 cm fällt aus kurzer Entfernung das unruhige Rauschen auf. Die Kamera ist eben wie viele andere vorwiegend eine Schönwetter-Kamera. Die feinen Details gehen durch die Rauschunterdrückung und eine ISO-Zahl ab 400 deutlich verloren. Wenn man sich dessen bewusst ist, kann man mit dieser Eigenschaft leben. Wenn ich meine Bilder mit den von Freunden aus einer Fuji f 50 vergleiche, kommt die deutlich besser weg. Aber dafür ist die Fuji auch wesentlich schlechter ausgestattet. Um das optimale Bildergebnis zu erreichen, gibt es viele Aufnahme-Programme, die sich an Ihre Bedürfnisse anpassen. Ob Feuerwerk, Nacht-Landschaft, Sonnenuntergang, schöne Haut oder andere Aufnahme-Situationen, die Kamera ist für fast alles bestens gerüstet.
Der Autofokus arbeitet schnell und treffsicher. Im Telebereich kam es bislang erst zweimal vor, dass ich nochmal fokussieren musste. Die Lichtbedingungen waren auch nicht ganz optimal.
Was ich an dieser Kamera sehr vermisse, sind die manuellen Einstellungsmöglichkeiten, weil ich es so von meiner Spiegelreflexkamera gewohnt bin und es wenige Momente gibt, wo der Eingriff doch sehr sinnvoll sein könnte (Langzeitbelichtung bei Abendaufnahmen mit Stativ, Blendenautomatik für besondere Tiefenschärfe, Belichtungsreihen für HDR-Aufnahmen, etc.). Leider findet man diese Entwicklung bei vielen kompakten Kameras, um Kosten einzusparen und weil zu wenige davon Gebrauch machen.
Was mir bei Architekturaufnahmen auch recht positiv aufgefallen ist, dass die Tonnen-Verzerrung trotz extremem Weitwinkel-Objektiv recht unauffällig ist. Von Nikon Kameras habe ich gelesen, dass sie diese Bildfehler per Kamera-Software ausgleichen. Vielleicht hat Panasonic ähnliche Fähigkeiten eingebaut?!
Um den Videomodus zu testen, habe ich ein kurzes Filmchen im Freien gedreht. Ich war verblüfft, dass sogar der optische Kamera-Zoom eingesetzt werden kann, was bei den meisten Digitalkameras nicht selbstverständlich ist. Viele zoomen nämlich nur digital, was für richtig unschöne Kästchenbildung sorgt und für mich unbrauchbar ist.
Fazit: Die TZ-6 ist für mich die derzeit beste Universalkamera für Fotos und Videos. Sie glänzt mit Ihrer Leistung, Ausstattung und ist damit anderen Super-Zoom-Kameras überlegen. Wer Wert auf den HD-Videomodus legt, sollte sich den größeren Bruder Tz-7 anschauen. Mir war der Aufpreis die Sache nicht wert. Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, kann auch zum Vorgänger Tz-4+5 greifen. Für 199-225 Euro erhalten Sie da sicherlich auch eine gute Super-Zoom-Kamera. Die haben zwar nicht das extreme 25 mm Weitwinkel, aber ein 28-280 mm Objektiv, was auch seinen Zweck erfüllt. Da ich viel Landschaft und Architektur fotografiere, schien mir das 25 mm Objektiv besser geeignet zu sein.
Perfekte Kamera für alle Ansprüche Oktober 7, 2009 M. Schmidt 39 aus 39 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe die Kamera seit geraumer Zeit im Einsatz und schon eine Menge (!) Fotos damit gemacht. Fazit: Ich bin damit super zufrieden. Hier die, meiner Meinung nach, positiven/negativen Aspekte der Kamera:
+ Exzellente Bildqualität für eine Kompakte
+ Der Zoom ist spitze und sucht seinesgleichen
+ Nachtaufnahmen bis zu ISO 400 sind gut (für alles andere braucht man eh eine DSLR)
+ Sehr gut funktionieren Makromodus
+ Hilfslinien und Histogramm können live angezeigt werden
- Kein RAW Support (gehört aber eher zu einer DSLR)
- Kein Histogramm in Automatik-Mode (mir egal, da ich diesen Mode nicht verwende)
Diese Kamera ist uneingeschränkt zu empfehlen. Einzig der Akku könnte etwas stärker sein, nach drei Tagen Urlaub mit >300 Bildern ist da Schicht.
Ausgezeichnete Super-Zoom- und Universalkamera! April 12, 2009 James Pous (Duesseldorf) 115 aus 118 fanden die folgende Rezension hilfreich
Panasonic ist in den letzten Jahren verstärkt mit genialen Innovationen auf den Kameramarkt vorgedrungen und ist den Konkurrenten dadurch etwas voraus. So kam es, dass ich mich zum Kauf einer Panasonic TZ-6 entschieden habe. Da mir die Bildqualität besonders wichtig ist, war sie für mich auch ein kleiner Kompromiss. Aber sie scheint die einzige Universalkamera zu sein, die meine Bedürfnisse abdeckt. Für besondere Bildqualitätsansprüche habe ich noch meine digitale Spiegelreflexkamera.
Die Panasonic habe ich mir für unterwegs, Menschfotos, Urlaubsfotos, Zoo-Fotos Schnappschüsse und andere Aufnahmen gekauft. Sie ist angenehm leicht, liegt auch gut in einer Hand und habe ich immer dabei, wenn ich Fotos machen möchte. Die Lumix TZ-6 ist der kleinere Bruder der TZ-7 und hat keinen richtigen HD-Videomodus, auf den ich gerne verzichten kann, weil ich nur selten etwas filmen möchte. Für die Umwandlung in DVDs reicht die Qualität locker aus.
Vor dem Kauf habe ich auch noch mit der Canon SX 200 geliebäugelt, aber die TZ-6 ist wegen ihrem hochwertigen lichtstarken Leica-Objektiv der Canon deutlich überlegen. Außerdem ist das extreme Weitwinkel von 25 mm ein Traum und die Tele-Brennweite von 300 mm mehr als beeindruckend! Damit bekommen Sie nicht nur viel auf das Foto, sondern können sich auch weit entfernte Objekte super nah heran zoomen. Damit wird die Kamera den meisten Aufnahmesituationen mehr als gerecht.
Was mir an Panasonic sehr gut gefällt, dass man sich selber das Aufnahmeformat (4:3, 3:2, 16:9) einstellen kann. Die meisten Foto-Printer in den bekannten Drogerie-Märkten drucken Vorort nur im klassischen 3:2 Format. Andere Formate werden einfach beschnitten, sodass Bildinformationen verloren gehen. So liege ich immer richtig.
Mit dem 25 mm Objektiv holt man fast alles auf das Motiv. Bislang hatte ich mit meiner Spiegelreflexkamera (28 mm Objektiv) immer Probleme den Kölner Dom von der Längsseite komplett auf ein Bild zu bekommen. Das geht jetzt schon deutlich besser.
Zuerst hat mich an der Kamera das 3 Zoll große hochauflösende (460.000 Pixel) und scharfe Display begeistert. Das macht die Bildausschnittwahl zu einem Vergnügen. An sonnigen Tagen schwächelt das Display wie jedes andere auch. Da hilft nur die Hand darüber zu halten. Die Bedienung und Navigation per Menü ist leicht verständlich, weitgehend selbsterklärend und übersichtlich gemacht. Das erwarte ich von einer guten Kamera.
Die Bildauflösung ist mit 10 Megapixel für mich mehr als ausreichend. Mehr braucht man wirklich nicht, auch wenn die Abzüge für den Bilderrahmen in 20 x 30 cm oder größer abgezogen werden. Leider spart Panasonic bei diesem Kameramodell am Bildsensor, im Gegensatz zu seinem Spitzenmodell aus der LX Serie. Hier muss ein winziger 1/2,33 Sensor 10 Megapixel erzeugen. Diesen Sensor hat Panasonic bislang in 8 und 9 Megapixelkameras schon verarbeitet. Jetzt muss er noch mehr leisten. Bei Samsung oder anderen Herstellern erzeugt dieser Sensor sogar 12 Megapixel-Bilder. Was für ein unnötiger Wahnsinn, zu Lasten der Qualität! Das wird beim Betrachten der Bilder schnell deutlich. Bei ISO 100 sind die Fotos weitgehend rauscharm, wobei auch hier vermutlich schon die Rauschunterdrückung ihre Finger im Spiel hat. Ab ISO 200 nimmt sie stetig zu. ISO 200 Bilder finde ich bei einer 100 Prozent Ansicht und beim Betrachten feiner Details schon leicht störend. ISO 400 erhöht das Bildrauschen deutlich in Vollansicht. Wenn man davon nur 9x13, 10x15 oder 13x18 Abzüge machen lässt, fällt es nicht weiter auf. Bei Vergrößerungen in 20 x 30 cm fällt aus kurzer Entfernung das unruhige Rauschen auf. Die Kamera ist eben wie viele andere vorwiegend eine Schönwetter-Kamera. Die feinen Details gehen durch die Rauschunterdrückung und eine ISO-Zahl ab 400 deutlich verloren. Wenn man sich dessen bewusst ist, kann man mit dieser Eigenschaft leben. Wenn ich meine Bilder mit den von Freunden aus einer Fuji f 50 vergleiche, kommt die deutlich besser weg. Aber dafür ist die Fuji auch wesentlich schlechter ausgestattet. Um das optimale Bildergebnis zu erreichen, gibt es viele Aufnahme-Programme, die sich an Ihre Bedürfnisse anpassen. Ob Feuerwerk, Nacht-Landschaft, Sonnenuntergang, schöne Haut oder andere Aufnahme-Situationen, die Kamera ist für fast alles bestens gerüstet.
Der Autofokus arbeitet schnell und treffsicher. Im Telebereich kam es bislang erst zweimal vor, dass ich nochmal fokussieren musste. Die Lichtbedingungen waren auch nicht ganz optimal.
Was ich an dieser Kamera sehr vermisse, sind die manuellen Einstellungsmöglichkeiten, weil ich es so von meiner Spiegelreflexkamera gewohnt bin und es wenige Momente gibt, wo der Eingriff doch sehr sinnvoll sein könnte (Langzeitbelichtung bei Abendaufnahmen mit Stativ, Blendenautomatik für besondere Tiefenschärfe, Belichtungsreihen für HDR-Aufnahmen, etc.). Leider findet man diese Entwicklung bei vielen kompakten Kameras, um Kosten einzusparen und weil zu wenige davon Gebrauch machen.
Was mir bei Architekturaufnahmen auch recht positiv aufgefallen ist, dass die Tonnen-Verzerrung trotz extremem Weitwinkel-Objektiv recht unauffällig ist. Von Nikon Kameras habe ich gelesen, dass sie diese Bildfehler per Kamera-Software ausgleichen. Vielleicht hat Panasonic ähnliche Fähigkeiten eingebaut?!
Um den Videomodus zu testen, habe ich ein kurzes Filmchen im Freien gedreht. Ich war verblüfft, dass sogar der optische Kamera-Zoom eingesetzt werden kann, was bei den meisten Digitalkameras nicht selbstverständlich ist. Viele zoomen nämlich nur digital, was für richtig unschöne Kästchenbildung sorgt und für mich unbrauchbar ist.
Fazit: Die TZ-6 ist für mich die derzeit beste Universalkamera für Fotos und Videos. Sie glänzt mit Ihrer Leistung, Ausstattung und ist damit anderen Super-Zoom-Kameras überlegen. Wer Wert auf den HD-Videomodus legt, sollte sich den größeren Bruder Tz-7 anschauen. Mir war der Aufpreis die Sache nicht wert. Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, kann auch zum Vorgänger Tz-4+5 greifen. Für 199-225 Euro erhalten Sie da sicherlich auch eine gute Super-Zoom-Kamera. Die haben zwar nicht das extreme 25 mm Weitwinkel, aber ein 28-280 mm Objektiv, was auch seinen Zweck erfüllt. Da ich viel Landschaft und Architektur fotografiere, schien mir das 25 mm Objektiv besser geeignet zu sein.
Super Teil ! November 10, 2009 Neumann, Dietmar (Königswartha) 11 aus 11 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach dem Reinfall mit der P90 von Nikon bestellte ich mir eine TZ6 von Panasonic. Der este Eindruck: super.
Es war ganz einfach; Akku rein, Schalter auf IA(intelligente Automatik) und knipsen. Das Ergebnis waren tolle,
naturgetreue Bilder, die auch auf dem PC gut anzuschauen sind. Das Handling ist spitze, für Hobbyfotografen ideal.
Die Kamera sieht gut aus, und hält, was sie verspricht. Das hat man nicht sehr oft, dass alles so gut zusammen passt. Ich fasse es so kurz zusammen:
- gutes Aussehen
- super Bildqualität
- ordentliche Akkulaufzeit
- kinderleichte Bedienung
- passt auch noch in eine Hemdtasche
- ausreichender 12-fach Zoom
Ich bin mit dieser Kamera voll zufrieden. Wer mehr will kann sich ja mal die TZ7 ansehen, die hat ein grösseres
Display und HD-Video. Das war aber für mich nicht relevant, da ich mit dieser Kamera fotografieren will.
Optimale Reise- und Immerdabei-Kamera Februar 22, 2010 pianoforte (NRW) 8 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Panasonic Lumix-TZ6 kann ich uneingeschränkt empfehlen. Ich besitze die Kamera nun seit gut einem halben Jahr, habe mit ihr Aufnahmen im Sommer, Herbst und Winter gemacht und nur sehr, sehr wenige Fotos waren unbrauchbar, weil ich mit den Einstellungen experimentiert habe.
Im Automatikmodus ist es gänzlich unmöglich unbrauchbare Fotos zu erstellen. Hier lassen sich sofort und mit wenig Übung brauchbare Aufnahmen machen.
Die TZ6 liebt, wie alle Kompaktmodelle mit kleinem Aufnahmechip, die Sonne und beste Lichtverhältnisse aber selbst bei weniger gutem Licht kann man mit der TZ6 gute und brauchbare Aufnahmen erstellen.
Man sollte einfach unterlassen, die ISO-Einstellungen der Automatik zu überlassen, dafür ein (Mini)Stativ verwenden und die ISO-Einstellungen bis max. 200 verwenden.
Die TZ6 deckt durch Makro, SuperMakro, 25mm Weitwinkel und ihrem 12-fach optischen Zoom so gut wie alle Aufnahmewinkel ab, der optische Bildstabilisator leistet gute Arbeit, unscharfe Aufnahmen hatte ich so gut wie keine. Selbst weit entfernte Motive werden scharf abgebildet, für eine Kamera mit derart kleinen Abmessungen eine geniale Zoom- und Aufnahmeleistung.
Die Zoomwippe ist ausreichend feinfühlig um langsam oder auch sehr schnell zu zoomen. Die TZ6 hat für den Zoom eine Memoryfunktion, d.h. schaltet man die Kamera aus und wieder ein oder schaltet in die Bildvorschau, fährt der Zoom auf Wunsch wieder in die Ausgangsposition zurück.
Auch Makroaufnahmen gelingen mit der TZ6 immer, in der Einstellung SuperMakro läßt sich sogar noch in das Motiv hineinzoomen, sodaß kleinste Details sichtbar werden.
Auffallende Randunschärfe im Weitwinkelbereich konnte ich kaum feststellen, wer mehr erwartet und höhere Ansprüche stellt ist mit dem Kauf einer Spiegelreflex besser beraten.
Der Akku hält für ca. 300-350 Aufnahmen, je nachdem wie oft man den Blitz verwendet, zoomt bzw. die Bildstabilisation auf Automatik stellt oder die Vor-Autofokusierung aktiviert hat.
Vermeidet man diese Parameter nach Möglichkeit, hat der Akku eine definitiv ausreichende Standzeit.
Ebenfalls positiv auf die Akkulaufzeit wirkt sich die automatische Helligkeitsregelung des 2,7" Monitors aus.
Der Monitor ist außerdem ausreichend hell, groß und scharf um das Motiv gut im Blick zu haben.
Die TZ6 hat eine 1a-Verarbeitung und läßt sich durch das Quick-Menü einfach und schnell bedienen. Im Quick-Menü lassen sich alle wichtigen Parameter wie ISO-Einstellung, Weißabgleich, Bildstabilisation, Auflösung, Bildqualität und mehr, mit wenigen Klicks einstellen, ohne sich durch die Tiefen des Menüs klicken zu müssen.
Ich konnte keine gravierenden Nachteile an der TZ6 feststellen, natürlich vermisse ich manuelle Einstellungen für Blende und Verschlusszeiten, aber für eine Kompakte die sich überallhin mitnehmen läßt, bietet die TZ6 ein super Preis-Leistungs-Verhältnis.
Ich habe einige Testaufnahmen hier eingestellt, alle Fotos sind unbearbeitet, direkt aus der Kamera.
Rezensionen anzeigen 1-5 von 48
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