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Olympus PEN E-P1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Double Lens Kit (14-42mm & 17mm) silber | 
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| Marke: Olympus
Listenpreis: EUR 999,00 Kaufen Neu: EUR 583,43 as of 9/7/2010 10:38:32 CDT details Sie Sparen: EUR 415,57 (42%)
Neu (6) ab EUR 583,43
Bewertung: 19 Rezensionen Verkaufsrang: 200
Farbe: silber Medium: Elektronik Batterien: 1 Batterien im Lieferumfang enthalten: Ja Optischer Zoom: 3 Anzeigegrösse: 3 Maximaler Fokus: 82 Minimaler Fokus: 28 Maximale Auflösung: 12 Versandgewicht: 5.3 Maße (innen): 9.5 x 6.2 x 4.4
MPN: Pen E-P1 Modell: Pen E-P1 EAN: 4545350023287 ASIN: B002CGS53O
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Eigenschaften:
| • | 12,3 Megapixel | | • | Eingebauter Bildstabilisator und Art Filter für noch mehr Kreativität | | • | HD-Videos in Stereo-Qualität mit variabler Tiefenschärfe und Art Filter-Effekten | | • | Extrem schlankes und leichtes Micro Four Thirds System, kompaktes Gehäuse im Retro-Look | | • | Lieferumfang: E-P1 Gehäuse, M. Zuiko Digital ED 14-42 mm 1:3,6-5,6 schwarz & 17 mm 1:2,8 Pancake silber & ED 14-42mm 1:3.5-5.6, VF-1, BLS-1, BCS-1, BC-2, Gurt, CB-USB6 (USB-Kabel), CB-VC2 (Video-Kabel), Master 2 , Studio 2 Trial, Anleitung, Garantie |
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| Zusatzgeräte:
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 19
Video Rezension zur PEN E-P1 - Klasse Kamera zum klasse Preis Mai 8, 2010 Patrick 52 aus 55 fanden die folgende Rezension hilfreich
Watch Video Here: http://www.amazon.de/review/R3QV8R1TFAR3ER Wozu noch eine Video Rezension zu einem 1 Jahre alten Produkt werden Sie sich denken.
Zum einen ist die PEN E-P1 soeben zur Kamera des Jahres 2010 gewählt worden. (Siehe CAMERA GRAND PRIX2010/Japan).
Zum anderen ist die PEN E-P1 inzwischen mit mehreren Firmware Updates versehen worden (aktuell Version 1.4) und durch die Hauseigenen neuen Modelle PEN E-P2 und E-PL1 deutlich im Preis gesunken.
Dies rückt die P1 mehr in den Fokus derer, die den ersten Schritt weg von Bridgekameras mit kleinem Sensor in Richtung DSLR machen wollen.
Auch für DSLR Besitzer, die eine kompakte Zweitlösung suchen, ist sie jetzt erst recht ein preiswerter Einstieg in den Micro FourThirds Standard.
Der gefallene Preis macht die PEN E-P1 so attraktiv wie nie.
Nun sind 100 MB Video für eine Rezension einer solch ausgestatteten Kamera sehr eng bemessen, und es war nicht leicht alle interessanten Informationen zur PEN aufzunehmen und noch eine einigermaßen ansprechende Bildqualität zu erhalten.
Ich hoffe sehr, dass mir dieser Spagat dennoch gelungen ist. In erster Linie gibt es eine Detailbetrachtung der Kamera und meine persönlichen Eindrücke.
Die technischen Daten habe ich leider nicht mehr mit in das Video aufnehmen können, diese sind aber natürlich hier auf Amazon.de verfügbar.
Alles in allem vergebe ich für die PEN E-P1, trotz kleiner Schwächen in Bedienbarkeit und dem etwas zu niedrig aufgelöstem Display die volle Punktzahl von 5 Sternen.
Für den derzeit geforderten Preis, erhält man nirgends eine solch reichhaltig ausgestattete Kamera, die derart überzeugende Bildqualität, auch bei schlechten Lichtsituationen, abliefert und dabei in ihrer Baugröße so handlich bleibt.
Fazit: Jeder Nutzer von Kompakt- oder Bridgekameras, der sich in die Qualtätsregionen von DSLR Kameras begeben will, aber die Kompaktheit und Live-View Funktion nicht einbüßen will, liegt bei der PEN goldrichtig.
Das 14-42 mm Kit-Objektiv ist ein besonders gelungener Wurf und zeigt weder im Weitwinkel noch im Tele grobe Schwächen, die dem normalen Benutzer auffallen würden.
Die Option auf weitere Objektive und der Einsatz von Adapterringen für Objektive der Four Thirds Reihe (dazu gibt es eine weitere Videorezension!), als auch Adapter für so ziemlich alle Objektive der Mitbewerber, machen die PEN zur Universell einsetzbaren "immer dabei "DSLR".
Ich wünsche viel Spaß mit der Videorezension und freue mich, wie immer, über Kritik.
Die "geschrumpfte" DSLR Juli 20, 2009 Dr. Thomas Haering (Erfurt) 24 aus 27 fanden die folgende Rezension hilfreich
Neben der E-30 bin ich nun auch Besitzer der E-P1 mit dem 2,8/17. Und ich bin begeistert! Absolute Top-Verarbeitung (der Body hält bestimmt weitere 50 Jahre, ob das die Elektronik erlebt ist eine andere Frage...). Ich habe Vergleichsaufnahmen mit der E-30 mit dem 14-54/2,8-3,5 gemacht und im Vergleich zum 2,8/17 keine für meine Augen wahrnehmbaren Unterschiede bemerkt. Das 17 mm verzeichnet einen Hauch mehr hat aber dafür weniger chromatische Aberrationen.
Die jpg-Bilder (bei gleichen Einstellungen) der E-P1 wirken schärfer als die der E-30. Vermutlich schärft hier die E-P1 mehr nach. Bis auf die Möglichkeit des Fernauslösers und dem RC-Blitzen steht die E-P1 der E-30 von den Möglichkeiten her nicht viel nach bzw. vermisse ICH nichts.
Der Aufstecksucher der dem 2,8/17-Kit beiliegt ist gewöhnungssache. Aber er spart viel Akkuleistung weil man dann das Display ausschalten kann (dazu muss man aber erst eine Funktionstaste belegen).
An die Bedienung der Kamera hat man sich - wenn man von Olympus-E-System-Kameras kommt - sehr schnell gewöhnt.
Zwei Kritikpunkte (die sich durch ein Firmwareupdate beheben lassen sollten):
1. Das kleine Rädchen ("Hauptsteuerrad") um das 4-Wege-Kreuz ist viel zu leichtgängig. Je nach dem ob man im P,A,S oder M-Modus fotografiert verstellt man aus Versehen einen entsprechenden Belichtungsparameter. Zwar lässt sich die Funktion des Rades in den Modi benutzerdefiniert belegen aber nich gänzlich abschalten. Nur im iAuto-Modus hat das Rad keine Funktion.
2. Die ON-Leuchtdiode um den ON/OFF-Knopf ist viel zu hell. Für eine "Immerdabei-Schnappschuss-Kamera" gerade in dunkler Umgebung kein Vorteil.
Wenn man das 2,8/17-Kit mit dem Aufstecksucher hat ist es schwierig eine geeignete Tasche zu finden indem die Kamera mit aufgesetztem Sucher hineinpasst. Problemlos und wie angegossen passt die E-P1 so z.B. in folgende Taschen:
- Lowepro Edit
- Lowepro Apex 100 AW
Zögern Sie nicht diese Kamera zu kaufen! Sie hat einen Suchtfaktor.
Bin sehr zufrieden, gute Entscheidung Juli 17, 2009 Fotofan (Hamburg Deutschland) 53 aus 62 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich wollte den grossen Schritt von der Kompaktklasse Pana LX3 zu DLSR nicht gehen (Gewicht,Umfang,Kosten). Jetzt habe ich mich für die Olympus PEN entschieden und habe es nicht bereut.
Entscheidend für mich ist die Bildqualität, aber auch die zusätzlichen kreativen Möglichkeiten. Die Haptik und das Design natürlich auch. Das Bildrauschen hat die Camera im Vergleich zu Kompakten total im Griff(ISO 1000 kein Problem). Die Kamera liegt sehr gut in der Hand und macht ausgezeichnete Fotos. Man kann natürlich auch im Automatik Modus fotografieren, wenn es mal schnell gehen soll oder man zu faul für das Feintuning ist. Aber eigentlich erschliesst sich das Besondere der Kamera erst, wenn man sich mit dem Handbuch und der Kamera bis ins kleinste Detail auseinander setzt. Dann macht sie richtig Spass.
Für Nur- Knipser zu schade, für ambitioniertere Hobby-Fotografen meine Empfehlung. Blitz benutze ich sogut wie gar nicht, so fehlt mir der Blitz hier auch nicht. Trotzdem ein kleiner eingebauter zum Aufhellen wäre nicht schlecht. Ein schwenkbares Display wäre die Krönung. Aber selten ist alles perfekt, man muss doch immer wieder Kompromisse machen.
Mein Tipp: das kleine Zoom Objektiv 14-42 (28-84) ist aufgrund seiner Möglichkeiten besser allround geeignet, als das Pancake 17 (34).
Soweit aber ist alles bestens, ein wirklich tolles Gerät. Wer will, wird sich für den Telebereich noch ein entsprechendes Objektiv kaufen oder er kann auch über eine zusätzliche gute Bridge Camera nachdenken.
Wirklich mal was Neues Juli 14, 2009 NicoMa (Köln) 47 aus 56 fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine so kleine Systemkamera mit so großem Sensor gibt es bisher sonst nicht. (Seit Jahren habe ich mir eine solche Kamera gewünscht, aber aus irgendeinem Grund wollten alle Marken weiterhin ihre alten Klappspiegel verkaufen;-)) Die Bildqualität der E-P1 ist auf SLR-Niveau und das Design erfrischend schlicht und solide. Die Bedienung fällt überwiegend leicht und gelingt auch einhändig. Noch gibt es allerdings nur wenige Objektive, jedoch kann man (mit rel. teurem Adapter) auch alle FourThirds-Objektive problemlos nutzen und (manuell und mit Crop-Faktor 2) sogar viele alte Objektive (Leica M+R!!, Nikon, Minolta, Pentax, Olympus OM, T2). So kann ich mit meinem alten lichtstarken Normalobjektiv jetzt super Portraits machen und sogar der Bildstabilisator funktioniert, weil er im Body eingebaut ist.
Den fehlenden Sucher nehme ich persönlich gern in Kauf, da ich die Kamera schon lange nicht mehr so gern vors Gesicht halte, und ich finde das Display trotz mittelmäßiger Auflösung sehr brillant. Jedoch muss ich mich noch schmerzlich daran gewöhnen, das es sich leider nicht schwenken lässt.
Auch der fehlende interne Blitz kann einem natürlich manchmal fehlen, auch wenn diese eingebauten Blitze so wie so nur Notbehelfe sind und ein externer Blitz meist die bessere Wahl ist.
Insgesamt eine technisch und optisch überzeugende Kamera in einem neuen Segment, das hoffentlich noch ausgebaut wird.
Hat meine Erwartungen übertroffen Januar 23, 2010 jelloman (Düsseldorf) 4 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bin ausgesprochen positiv überrascht von der Qualität der Kamera. Da ich schon das Olympus E-System nutze (E-3 und diverse Linsen), bin ich fotografisch bestens bedient, suchte aber noch etwas "Kleines" für Konzerte und für Filmchen.
Größter Kritikpunkt ist für mich eigentlich der fehlende Mikrofoneingang. Auch wenn das eingebaute Mikro gute Aufnahmen macht, so ist ein externes Mikro doch immer überlegen. Außerdem hört man je nach Objektiv die Zoomgeräusche.
Klar sein muss man sich darüber, dass es Klappdisplay und Sucher und pfeilschnellen Autofokus hier nicht gibt. Grundsätzlich rate ich also noch zu einer DSLR, also z. B. die ebenfalls kompakte und sehr gute Olympus E-620. Wer fotografieren möchte, ist mit solchen Geräten besser bedient!
Aber jetzt zur Habenseite: Tolle Bildqualität auch schon mit dem Kit-Objektiv, Videoqualität definitiv besser als alle SD-Videokameras bis 400¬ (Farben, Low-Light-Tauglichkeit), viele Einstellmöglichkeiten im Menü, perfekte Verarbeitung. Dazu kommt der sehr wirksame eingebaute Stabilisator, der eine unruhige Hand ausgleicht. Und: Die Kamera ist einfach sexy!
Zur Filmqualität: Heute war zum (traurigen) Ende des PLANTARIA ein WDR-Reporter mit einer schon größeren Profi-Kamera vor Ort. Später im Fernsehen fand ich die Farben im Fernsehen nicht so brilliant wie auf dem Film aus der PEN.
Einen Bericht dazu demnächst auf FOTOJELL im Internet.
Rezensionen anzeigen 1-5 von 19
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