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Olympus E-30 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live View, Bildstabilisator) Gehäuse | 
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| Marke: Olympus
Listenpreis: EUR 1.249,00 Kaufen Neu: EUR 879,00 as of 9/7/2010 09:48:24 CDT details Sie Sparen: EUR 370,00 (30%)
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Bewertung: 8 Rezensionen Verkaufsrang: 41035
Medium: Elektronik Batterien: 1 Batterien im Lieferumfang enthalten: Ja Anzeigegrösse: 2.7 Maximale Auflösung: 12 Versandgewicht: 1.5 Maße (innen): 3 x 5.6 x 4.2
MPN: E-30 Modell: E-30 EAN: 4545350019259 ASIN: B001LK7FNS
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Eigenschaften:
| • | Effektive Pixel 12,3 Megapixel, Volle Auflösung 13,1 Megapixel | | • | Hohe Empfindlichkeit (ISO 100 - 3200) | | • | HyperCrystal II LCD, 6,9 cm / 2,7 '' | | • | TruePic III-Prozessor, Supersonic Wave Filter-Staubschutzfilter, Art Filter, Komfortables Fokussieren mit Live View, Integrierter Blitz | | • | Olympus E-30, CB-USB4, Video Kabel, Schultergurt, Bedienungsanleitung, Akku, Ladegerät, Gehäusekappe, OLYMPUS Master 2 Software |
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| Zusatzgeräte:
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| Ähnliche Artikel:
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description E-30 - Digitalkamera - SLR
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 8
Tolle Kamera September 15, 2009 Prinz Megahertz (Bayern) 17 aus 17 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich besitze die E-30 jetzt knapp seit einem dreiviertel Jahr und muss sagen, dass ich wirklich begeistert von ihr bin.
Vorher besaß ich die Olympus E-510 und war mit dieser auch zufrieden, gerade für Makroaufnahmen und Portraits. Bei Landschaftsaufnahmen mit hohen Helligkeitsunterschieden hingegen hat sich die E-510 nicht sehr mit Ruhm bekleckert. Man hatte immer die Wahl, ob der Himmel ausbrennt oder die tiefen absaufen - das konnte die Nikon D40 eines Freundes deutlich besser.
Als dann der Preis der E-30 auf unter 900 Euro gefallen war, habe ich zugeschlagen. Und bereut habe ich es nicht. Nicht nur, dass die E-30 wirklich mehr Dynamik in ein Foto quetschen kann (und ich jetzt blauen Himmel und erkennbare Strukturen in den Schatten habe), als die E-510, es gibt auch viele andere tolle Features, die ich im Nachhinein nicht mehr missen will.
Das Klappdisplay ist wirklich eine Offenbarung für Menschen wie mich, die gerne Nachtaufnahmen mit einem Stativ machen. Man muss sich jetzt nicht mehr hinter die Kamera bücken oder Beugen, sondern kann bequem von oben auf das Display schauen, auch wenn aus ungewöhnlichen Perspektiven fotografieren will. Und die digitale Wasserwaage hilft, dass auch alle Fotos schön gerade aus der Kamera kommen.
Die zusätzlichen AF-Punkte erleichtern das Arbeiten und der AF funktioniert schneller als der der E-510. Auch kommt es mir so vor, als wäre der eh schon sehr effektive Bildstabilisator nochmal einen tacken besser geworden. Zusammen mit den wirklich tollen Zuiko Digital Objektiven kann man wirklich großartige Bilder machen.
Ich kann jedem, der in ein gut durchdachtes Kammerasystem einsteigen will, die E-30 nur ans Herz legen. Am besten zusammen mit dem 14-54mm II Kitobjektiv, das sucht Markenübergreifend seines gleichen.
Sehr gute Semi-Profi DSLR März 7, 2009 J. Helm 27 aus 32 fanden die folgende Rezension hilfreich
Vorweg: Ich zähle hier nicht jede einzelne Komponente auf, da diese oben bereits beschrieben sind.
Die E-30 ist eine sehr gute Kamera für Hobbyfotografen aber auch für Semi-Profis.
Man kann die Kamera zwischen der E-3 und der e-520 einordnen, wobei sie sehr stark in Richtung E-3 geht.
Die E-30 hat 12,3 Mp und bietet trotzdem ein gutes Rauschverhalten. Sie ist sogar ein bisschen Schärfer als die E-3. Doch neigt die Kamera im Labortest zu einen leichten rot-Stich. In der Praxis konnte ich das nicht festellen.
Der größte Unterschied zur E-3 ist, dass die E-30 nicht absolut wasserdicht ist und kein Magnesiumkern hat. Trotzdem ist die E-30 spritwassergeschützt.
Die E-30 hat viele Dinge von ihrer großen Schwester der E-3 geerbt. So zum Beispiel der "schnellste Autofokua der Welt" mit 11 AF-Punkten und den schwenkbaren Display.
Natürlich sollen auch hier die Art-Filter einmal erwähnt werden. Ich finde, dass sie "nur" eine kleine Spielerei sind. Jedoch kann man mit diesen wirklich viel Spaß haben. Der Vorteil bei denen ist, dass man den Effekt schon im LifeView Modus betrachten kann und sie erparen einen die Effektfilter Bearbeitung am PC.
Welche kleine "Spielerei" mir wirklich gut gefällt ist die Nivellierung. Olympus hat im Body eine elektronische Wasserwaage verabaut, die die Neigung im x und y Bereich anzeigt. Anfangs war ich sehr skeptisch, doch einmal ausprobiert wandelte sich die Skeptik in Begeisterung. Die Waage wird auf jeden Display (die E-30 hat insgesamt drei, wenn man den Sucher mit dazu zählt: Display, Sucher und LC-Display)angezeigt und ist wirklich genau. Da ich ein notorischer Kamera-schief-Halter bin kommt mir diese Funktion sehr zu Gute.
Ich weiß, dass hier nicht einmal ein Großteil der Funktionen beschreibe, aber Feinheiten kann man in einer Vielzahl von Tests im WWW nachlesen.
->Fazit: Der Preis ist recht üppig, aber dafür bekommt man eine sehr gute Kamera. Sie ist benutzerfreundlich gestalltet und bietet eine gute Bildqualität. Für absolute Neulinge ist diese kamera nicht geeignet. Sie hat zwar ein Vollautomatik-Programm, aber die volle Funktionalität wird damit nicht ausgeschöpft. Als Neuling sollte man lieber zur E-4xxx oder E-5xxx Serie greifen.
Hervorragendes DSLR Kit Olympus E-30 mit 12-60 SWD August 11, 2010 Angelo Ziethen (Falkensee) 3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nachdem ich mir im Herbst die E-520 mit dem Double-Zoom-Kit und im Januar die E-450 (als Zweitbody für das 14-42 Objektiv) und das 3,5 35mm Makro gekauft habe, bin ich im Olympus-Fieber. Als jetzt bei Amazon im Warehous-Deals (Resterampe) das E-30 Kit mit dem 2,8 12-60 SWD bei 1.290,- lag (vom Kunden zurück geschicktes Exemplar, komplett neuwertig, ohne Gebrauchsspuren), konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und habe es mir (erst mal zum testen) bestellt. Eigentlich war ich auf das 12-60 SWD (24-120 mm KB-Format) Objektiv scharf, dass ja alleine schon fast 1.000,- kostet. Die E-30 gäbe es dann für 300,- dazu. Meine Frau und meine beiden Söhne halten mich für bescheuert, da ich schon mit den beiden ersten Olympus Kameras sehr zufrieden bin und schon einige tausend Fotos mit traumhaften Ergebnissen gemacht habe.
Da ich aber immer noch ein alter Canon-Fan bin, habe ich mir zum Vergleich die Canon 50D mit dem 4,0 17-85 Objektiv für 850,- (ebenfalls gebraucht) dazu bestellt. Der Vergleich ist allerdings nicht gerecht, da das Canon-Kitobjektiv weniger als mittelmäßig ist (besseres und teures Zweitobjektiv notwendig).
Wenn ich so viel Geld ausgebe, dachte ich mir, muss ich auch sicher sein. Fazit: ich bin von Olympus überwältigt und habe die Canon zurückgeschickt (die nagelneue 60D wird besser sein). Nun zu meinen Ergebnissen:
Canon 50D:
Positiv: Geniales Magnesiumgehäuse mit überragender Haptik und Bedienbarkeit (Daumenrad, Joystickknopf, perfekter Griff...), tolles 3" hochauflösendes LC-Display mit echter Bildbeurteilung, Riesige Bildauflösung mit 15 MP (für mich aber von absolut untergordneter Rolle, nur riesige Datenmengen die ich nicht brauche) schneller Autofokus, sehr schnelle Serienbildgeschwindigkeit (6B/s), besseres Rauschverhalten (ab ISO 800/1600, aber wozu?, bei so wenig Licht sind auch die Farben nicht mehr schön), interne automatische Vignettierungskorrektur für Canon-Objektive abgespeichert, interne automatische Nachschärfung (obwohl ich die Schärfe nicht verändert hatte, zeigten die Bildinformationen eine Nachschärfung der Stufe 4 an, daher waren viele Fotos auch relativ scharf). Hat (mini) HDMI Anschluß.
Negativ: Fotos irgendwie blass, fad, nicht so scharf, nicht so schön und brilliant wie bei Olympus (kann auch rein subjektiv sein), eindeutige Tendenz zur Überbelichtung (Canon-typisch), Objektive zeigen Vignettierungen (daher bei der 50D für Canon-eigene Objektive automatische Vignettierungskorrekturen abgespeichert), wenige Motivprogramme, nur 6 Bildgrößen und -emfindlichkeiten für JEPEG einstellbar, keine Bildbearbeitung in der Kamera, keine Formateinstellung (16:9 usw), wenige Einstellmöglichkeiten. Kein Kamerainterner Bildstabilisator. Keine Obergrenze bei ISO-Auto festlegbar (oder ich habe sie nicht gefunden). Life-View-Autofokus nicht zuverlässig (20-30 % der Bilder unscharf), kein Autofokus-Hilfslicht (außer der interne Blitz, wie bei der E-30), Autofokus in Innenräumen bei wenig Licht in Verbindung mit dem internen Blitz lange nicht so schnell wie bei der E-30. Die 50D brauchte schon ihren Vorblitz zur Fokussuche wo die E-30 noch ohne Probleme so klar kam (kann auch an dem lichtstärkerem Objektiv 12-60 SWD liegen). Hat keinen 2-fach Speicher-Kartenschacht. Insgesamt war ich enttäuscht, nicht weil die 50D schlecht ist, aber ich hatte wesentlich mehr erwartet.
Ergebnis 50D: Die Kamera ist ein Blender und ist für mich eigentlich eine Einsteigerkamera in einem genialem Gehäuse, gaukelt Profigerät vor. Die 450D und 500D sind ehrlicher.
Wenn die 50 D, dann evtl. mit dem 2,8 17-55 USM mit höheren Kosten (nicht abgedichtet und nicht mit dem Brennweitenbereich des Olympus 2,8 12-60 SWD) oder mit dem 3,5 15-85 USM (Witwinkelschwäche, lichtschwächer und nicht abgedichtet). Für Canon-System-Besitzer trotzdem eine Empfehlung für die 50D. Die Kamera kann ihr Potential nur ausnutzen, wenn auch entsprechend gute Objektive davor sind. Die 50D macht für mich einen deutlich höheren Aufwand (einschließlich PC-Nachbearbeitung) notwendig um annähernde Bildergebnisse wie die E-30 zu erreichen. Das kann auch daran liegen, dass ich nun Olympus vorbelastet bin und das E-System gut kenne.
Olympus E-30:
Positiv: Auch ohne Magnesiumausführung tolles Gehäuse mit toller Bedienbarkeit (50D aber besser) mit Kurz-Menü über die Info-Taste, sehr viele Direkttasten, 3 Anzeigen für digitale Wasserwaage (auf Rückdisplay sogar in zwei Achsen). Geniales 2,7 " Dreh-und schwenkbares LC-Display (besseres als bei der E-3) mit tollen Möglichkeiten zum Life-View fotografieren vom Stativ, aus der Hüfte oder kurz über dem Boden (damit wertvoller als das 50D Display). Sehr schneller und präziser 11-Punkt Kreuzsensoren Autofokus mit direkter Umschaltung von 1-Punkt zu 11-Punkt (Life-View mit Gesichtserkennung) und zu dynamischen 3-4-Punkt (Gruppenweise) Autofokus. Korrekter 11-Pukt Life-View-Autofokus (nicht so schnell wie bei der 50D, aber präzise) mit 5/7/10 facher Lupe auch zum manuell fokussieren genial. Schnelle Serienbildgeschwindigkei (5B/s, reicht vollkommen aus). Interner sehr guter Bildstabilisator mit 3 Funktionen (vertikales oder horizontales Mitziehen möglich). Sehr viele perfekt abgestimmte Motiv- und Artfilter (und s/w Filter) Programme (bekommt man selber auch nicht besser hin) mit tollen Ergebnissen. Meine Lieblingsprogramme neben Programm-, Zeit-und Blendenautomatik: Landschaft und Sonnenuntergang mit genialen Ergebnissen. Etliche Formateinstellung wie 3:2, 16:9, 6:6 usw. mit Einstellung nur für Life-View, Lief-View und Sucher oder nachträglich Beschneiden in der Kamera. Echte Panoramafunktion mit der xD-Speicherkarte. Verschiedene Nachbearbeitungen in der Kamera (RAW-Entw. zu JEPEG, Gegenlichtkorrektur, Zusätzlich Rote Augen-Krrektur, Dateiverkleinerung, Beschneiden, S/W-Sepia Umwandlung, Farbsättigung usw.). Alle mögliche Arten von Belichtungreihen (einschl. ISO, WB, Blitz usw.) in unterschiedl. Abständen (auch 1er), damit auch automatische Mehrfachbelichtungen (3-4 fach) in JEPEG oder auch auf 1 RAW. 28 versch. Bildgrößen und -komprimierungen einstellbar. Unfaßbar viele Einstellmöglichkeiten (Siehe Bedienungsanleitung auf Olympus-Homepage). Hat zwei Speicherkartenschächte (1xCF und 1x xD-Picture wie auch schon die E-450 und E-520, auch wenn xD-Karten Auslaufmodelle sind, es gibt inzwischen SD-mini Adapter), damit aber Kopier-oder Sicherungsfunktion möglich.
Im Vergleich mit der E-450 und E-520 ist die Belichtung/Weißabgleich/Gradation in den man. Programmen und auch in den Motivprogrammen sichtbar besser abgestimmt, auch besonders in Verbindung mit dem internen Blitz (Innenräume, Außenaufnahmen, Aufhellblitz) wesentlich bessere Abstimmung. So gut wie keine Rote Augen bei Blitzlichtfotos (wie auch schon bei der E-450 und E-520).
Damit weniger ausprobieren, weniger manuelle Einflußnahme und weniger PC-Nachbearbeitung notwendig. Feinere ISO-Einstellungen in kleineren Schritten möglich (100,125, 160 ... usw.) damit optimale Ausnutzung der Lichtverhältnisse. Bei Olympusobjektiven durch das digitale Four-Thirds Format keine sichtbaren Vignettierungen und wenig Verzeichnungen. Leichtere und bessere Objektive als bei Canon, Nikon und Co. schon ab den Standard (Einsteiger)-Objektiven. Das 12-60 SWD Objektiv (24-120 mm KB) ist schlichtweg der Hammer, tolle Auflösung und tolle Schärfe und sehr schneller Fokus. Dazu noch gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet und es sind echte Makroaufnahmen möglich (ca. 5 cm Naheinstellgrenze bei 60 mm Brennweite ). Die Allroundeigenschaften diese Objektives sind einfach genial. Durch das Plus an Lichtstärke (ab 2,8), dem guten internen Bildstabilisator(Kamera) und dem Gewicht von Kamera und Objektiv sind auch bei wenig Licht bis ISO 800 noch sehr gute Bilder drin. Bei noch weniger Licht sind die Bilder mit Stativ oder die Kamera einfach nur auf-oder angelegt (Pfosten, Pfeiler, Schilder, Bäume usw.) und mit weniger ISO hervorragende Fotos drin. Das macht aber auch nur Sinn wenn die Motive noch eine Eigen- oder Fremdbeleuchtung haben.
Bei der leidlichen Diskussion um das Rauschverhalten muß man unterscheiden wozu man hohe ISO Werte braucht. Nutzt man sie um schnellere Belichtungszeiten zu realisieren, dann ist ISO 800 oder auch 1600 (u.U.) bei der E-30 kein Problem. Möchte man hohe ISO (ab 800-1600) Werte einsetzen um überhaupt noch Fotos machen zu können, da es zu dunkel ist, kann man die Ergebnisse (allerdings auch bei der 50D ab ISO 1600) wegen zu starkem Farbrauschen vergessen und machen einfach keinen Sinn. Ich kenne auch keinen Fotografen der mit so wenig Licht und ohne Stativ ernsthaft versucht, noch tolle Bilder hinzubekommen. Wichtig: ein großer Teil des Bildrauschens verschwindet wieso beim entwickeln der Fotos (beim ausbelichten) auf Fotopapier, ist also nur am Bildschirm lästig.
Negativ: Die Auflösung des LC-Display könnte höher sein, da eine vollständige und endgültige Bildbeurteilung erst am PC oder Bildschirm möglich ist. Schärfe und Belichtung kann aber trotzdem ausreichend beurteilt werden. Kein Autofokus-Hilfslicht (außer der interne Blitz), wie bei allen Olympus-E-Kameras (Übrigens bei der Canon 50D auch nicht). Durch den empfindlichen und guten Autofokus aber zu verkraften. Bei Verwendung eines externen Blitzgerätes wird dessen Infrarot-Hilfslicht genutzt, dann ist auch Fotografieren bei Dunkelheit sehr gut möglich. Hat kein (mini) HDMI Anschluß. Stört mich nicht, da mein Flachbildschrim-Fernseher einen Multi-Media USB Eingang für digitale Bildübertragung hat und sogar vom Kartenleser aus die automatische Bilddrehung für Hochformat-Fotos funktioniert (entspr. der abgespeicherten Info in der Bilddatei).
Ergebnis E-30: Gerade in Verbindung mit dem 12-60 SWD der absolute Ausstattungs-und Kreativknüller und für mich ganz klar das bessere und vielseitigere Kamera-Kit mit besten Bildern "Out of Cam". Da ich keine Lust habe noch anschließend ewig am PC zu sitzen, für mich das bessere Arbeitsgerät. Sie ist auch die meiner Meinung nach beste Olympus DSLR. Mit dem abgedichtetem Magnesiumgehäuse der E-3 wäre sie der Knaller. Von mir wieder eine dicke Empfehlung für ein hervorragend ausgestattes und verarbeitetes Kamera-Kit der Extraklasse. Allen Um- und Aufsteigern kann ich nur Mut machen und den Tipp geben auch die Infos in meiner Bewertung zur E-450 nachzulesen. Grundsätzlich sind auch schon mit der E-450 und E-520 annähernd gleich gute Bilder möglich, wenn man dann die Einstellungen selber so hinbekommt. Mein jetziges Olympus-Gesamtpaket: E-450, E-520, E-30 (jede Kamera mit besonderen Eigenschaften und je nach Einsatzzweck) mit den Objektiven: 14-42 (super an E-450 und E-520 und mit Delamax Polfilter), 40-150 (ideal an der E-520 und super an der E-30), 35 Makro (ideal zur E-450 als sehr kleines und leichtes Kit zum Wandern/Radfahren), 12-60 SWD (ideal an der E-30 und super an der E-520, an der E-450 der Design-Knaller). Fehlt nur noch das 70-300 Objektiv (ideal an der E-30). Als externes Blitzgerät habe ich das Cullmann Digital D-4500 O/P (auf Olympus/Panasonic programmiert), welches ich auch empfehlen kann.
Freunde und Verwandte die auch Digitale Spiegelreflexkameras haben (Nikon D 5000, Canon 40D, Sony alpha700) sind jedenfalls schon von meinen Bildern mit der E-450 und E-520 blass geworden. Grundsätzlich können aber alle DSLR der versch. Hersteller fast gleich gute Bilder machen, die kaum voneinander zu unterscheiden sind. Der Unterschied ist so gering, dass man sich eigentlich fast ausschließlich auf die gewünschte Austattung, Größe, Gewicht und Bedienbarkeit konzentrieren kann. Entscheidend sind meiner Meinung nach die Qualität der mitgekauften Objektive und/oder der Fotograf dahinter. Die meisten anderen Einsteiger-Kit Objektive der APS-C Konkurrenz sind einfach mal unterdurchschnittlich, man muss immer noch bessere Objektive nachkaufen oder Kamera und Objektive einzeln kaufen. Bei Olympus haben schon die Einsteiger- (Standard-Serie) und Kit-Objektive sehr gute Abbildungseigenschaften. Wer mir nicht glaubt, sollte das bei den Testberichten der Fotomagazine oder selbst nachprüfen. Eine möglich Alternative wäre noch die Nikon D90, Pentax K7 oder Sony alpha500/550. Aber auch bei diesen DSLR}s wird es mit guten Kitobjektiven schwierig.
Durchwegs zufrieden Mai 24, 2010 Moritz 3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe die Kamera jetzt 4 Monate, ich fand die Kamera (meine erste digitale Spiegelreflex) anfangs gut, von Gebrauch zu Gebrauch besser. Scharfe Bilder mit den Zuiko Objektiven (7-14, 12-60, 50-200), die Kamera liegt sehr gut in der Hand - fast wie ein Teil der Hand. Mit den jpegs aus der Kamera bin ich sehr zufrieden, alle Kameras die ich vorher hatte benötigten wesentlich mehr Nachbearbeitung - gerade Farben und Kontrast begeistern mich jedes Mal wieder.
Offenbarung März 19, 2010 Dachschaf (Bruchsal) 6 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Bin von der E-520 zu der E-30 gewechselt. Habe nicht mit so großem Unterschied gerechnet.
Von der Bedienbarkeit bis zur Bildqualität ein erheblicher Unterschied.
Die E-520 war interessant und für Einsteiger absolut empfehlenswert.
Die E-30 ist ein warliche Offenbarung! Der Spaßfaktor ist um ein wesentlich größer und auf die "Artfilter" möchte ich nicht mehr verzichten.
Rezensionen anzeigen 1-5 von 8
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