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Casio EXILIM EX-H10 SR Digitalkamera (12 Megapixel, 10-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator) silber | 
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| Marke: Casio
Listenpreis: EUR 329,00 Kaufen Neu: EUR 188,00 as of 9/10/2010 05:34:51 CDT details Sie Sparen: EUR 141,00 (43%)
Neu (12) Gebraucht (2) ab EUR 149,00
Bewertung: 147 Rezensionen Verkaufsrang: 392
Farbe: silber Medium: Elektronik Batterien im Lieferumfang enthalten: Ja Optischer Zoom: 10 Anzeigegrösse: 3 Maximaler Fokus: 240 Minimaler Fokus: 24 Maximale Auflösung: 12 Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 5.4 x 5.4 x 3.2
MPN: 4971850624844 Modell: EX-H10 SR EAN: 4971850624844 ASIN: B002CZENSQ
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Eigenschaften:
| • | 12,1 Megapixel CCD-Chip | | • | 10fach optischer Zoom mit mechanischem Bildstabilisator, 4fach digitaler Zoom, 24 mm Weitwinkel Objektiv | | • | 7,6 cm (3,0 Zoll) TFT-Farbdisplay (Super Clear LCD) | | • | Bis zu 1000 Fotos mit einer Akkuladung | | • | Lieferumfang: Digitalkamera EX-H10 silber, wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku , Ladegerät, AC-Anschlusskabel, USB-Kabel, AV-Kabel, Trageriemen, CD-ROM |
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| Zusatzgeräte:
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 147
Lange gesucht, einfach TOP Oktober 27, 2009 Marco 75 487 aus 493 fanden die folgende Rezension hilfreich
Also ich war lange lange auf der Suche nach einer guten All-Round-Kamera.
Ich hatte bis Anfang des Jahres eine Exilim S770. Die war klasse, schön klein und absolut schnappschusstauglich. Nachdem sie einen Objektivfehler hatte und Amazon mir das Geld gutgeschrieben hat, dachte ich mir: jetzt muss was neues her.
Ich hab ungefähr 6 Monate lang Testzeitungen gelesen, Kameras angeschaut, ausprobiert und oft genug geflucht, das anscheinend keine aktuelle Kamera GUT ist. Viele haben eine große Megapixelzahl und einen kleinen CCD Sensor, oder sogar einen CMOS Sensor, bei dem der Kontrast auf der Strecke bleiben soll.
Ich hatte mich zwischenzeitlich für eine Sony Cybershot W300 entschieden, aber da ich von der Casio S770 verwöhnt war, nervte mich die Sony nur noch. Nach einer Woche hab ich Sie bei ebay für den gleichen Kurs wieder abgeben können, zum Glück. Danach hatte ich eine S400 ?? von Casio, da klemmte der Optikenschutz teilweise, also umtauschen
Da ich auch gerne mal ein Film drehen und Casio mit die einzigste Firma ist, die eine Filmbutton bietet, findet man eine Sony z.B. nicht mehr so dolle. Da muss man erst aufwändig an dem Rad drehen. Nicht Schnapp-film-tauglich! :o)
Gut nun zur H10:
Ich habe sie seit 1,5 Monaten und konnte sie in meinem Amerikaurlaub vor 2 Wochen perfekt testen.
10 Tage Los Angeles und Las Vegas bei Tag und bei Nacht.
Also erstmal zum Aussehen:
Sie macht eine wertigen Eindruck, ist gut verarbeitet und die Knöpfe haben einen super Druckpunkt. Nicht wie beide der Exilim S400, die Knöpfe sind echt nicht so toll...
Was in einigen Tests bemängelt wurde ist, das das Stativgewinde aus Kunststoff ist, stört mich aber nicht, weil ich es eh eher selten benutze. Sie ist nicht gerade sehr dünn, aber auch nicht zu dick für die Jeanstasche.
Die versprochen Akkuleistung von 1000 Bilder:
Also ich habe ca. 1600 Bilder und ca. 80 Filme gedreht. Nach 800 Bildern, wo ca. 20 % mit Blitz gemacht wurden und die restlichen mit ausgeschaltetem Blitz (also das er auch nicht geladen wird) + ca. 30 Filmen mit 2 6 Minuten Länge, war der Akku leer. Eine Spitzenleistung!
Zum Zoom, Weitwinkel und Bildstabilisierung:
Man kann in verschiedenen Geschwindigkeiten heranzoomen, jenachdem wie weit man das Rädchen dreht. Die Handbewegungen werden perfekt aufgefangen. Ich habe den vollen Zoom einige Male genutzt und nichts ist verwackelt. Bei schlechtem Licht ist die Lichtausbeute natürlich nicht so gut, aber da muss man halt dran denken.
Der Weitwinkel ist wirklich klasse. Man steht vor einem Gebäude und wundert sich wieviel man drauf bekomme, sehr viel besser als bei der S770 oder S400.
Allerdings darf man sich nicht wundern. Die beweglich aufgehängten Linsen hört man ganz leicht klacken wenn man die Kamera hin- und herschüttelt, da ist aber nichts kaputt. :o)
Zur Einschaltbereitschaft und Schnappschusstauglichkeit:
Die gemessene Einschaltzeit kann jeder im Datenblatt nachlesen. Ich kann nur sagen, ich habe viele Kameras ausprobiert und getestet. Ich bin ein Typ, der die Kamera mit hat, um auch mal schnell ein Foto zu knipsen, ohne groß warten zu müssen. Das ist mit dieser Kamera absolut KEIN Problem. Sie ist schnell da und ebenfalls schnell wieder bereit, nachdem ein Foto geschossen wurde. Also 120% perfekt für mich.
Zum Filmen:
Ich habe einige Filme in High aufgenommen (Bildschirmfüllen) und einige Landschaftsaufnahmen in HD (Balken auf dem Display). In HD ist die Bildanzahl pro Sekunde gerunger als bei der bei Hig-Einstellung.
Grad wenn man fährt und aus dem Auto filmt, oder die Kamera schnell dreht, erkennt man mehr ruckeln als bei der High-Einstellung. Ist Geschmackssache. Ich hab einige Filme in HD gedreht und darauf geachtet, das ich mich nicht zu schnell bewege. Leider ruckelt der Film zu sehr, bedeutet...HD Aufnahmen sind nichts für die Kamera. Man darf auch nicht vergessen, das ist eine Fotoapparat, keine Filmkamera.
Und wenn ich ein paar Minuten in HD aufnehme, ist die Datei schnell mal über 300 MB groß..
Speicher:
ich habe eine recht schnelle Karte von Kingston (SDHC 8GB Class 6) gewählt. Ich habe also leider keinen Vergleich, wieviel länger eine Aufnahme mit einer NoName SD Karte dauern würde.
So wie erwähnt, kein Problem. Schnelles Filmen, zwischendurch knipsen, weiterfilmen usw. ist sehr schnell möglich.
Zur Bildqualität:
Auch hier hab ich viele eigene Erfahrungen gemacht. Die Sony W300 war in den Ecken unscharf..und zwar so unscharf, das ich es am Monitor gesehen habe! Das war echt übel!
Die Qualität der H10 ist extrem gut, im Vergleich zu den anderen! Ich habe immer in höchster Auflösung fotografiert und bei Landschaftsaufnahmen öfter den Landschaftsbutton zur Erhöhung des Kontrastes verwendet. Die Bilder in Kalifornien und Co. sind wirklich wirklich, extrem gut und scharf geworden. Meine Freundin hatte ihre Exilim Z250 mit und teilweise das gleiche wie ich geknipst, es liegen Welten dazwischen!
Der Nebelmodus konnte mich jetzt nicht überzeugen. Ich habe bei dem diesigen LA keine Verbesserung auf dem Display feststellen können, stört mich aber nicht.
Zusatzfunktionen:
Den Smiledetektor hab ich nicht ausprobiert. Den Verfolgungsmodus schon! Einfach genial, grad während der Fahrt, oder wenn ich stand und sich das Ziel bewegte.
In der Grundeinstellung ist des Verfolgunsmodus aktiviert, bedeute, man muss auf dem Joystick nur nach links oder rechts drücken und schon flitzt der Sucher dem anvisierten Ziel hinterher und fokusiert ständig nach. Eine hilfreiche Spielerei.
Die Best Shot Modi kannte ich schon teilweise von meiner älteren Exilim. Für Nachtaufnahmen, Gegenlicht oder Sonnenuntergänge perfekt. Mehr hab ich noch nicht ausprobieren können. Neu, aber ein bißchen nervig ist der automatische Bestshot Modi. Dort misst er ständig die Umgebung ein und wählt zwischen den einzelnen Best Shots aus, welcher grad am besten passt. Nervig in sofern, das der Fokus die ganze Zeit surrt und alles einmessen will. Ich habe einfach alles auf der normalen Automatik gelassen und nur in Extremsituationen wie Sonnenuntergang u. ä. eine manuelle Einstellung genommen.
Im Vergleich zu aktuellen Sony, Fuji, Canon...lag sie preislich mit knapp unter 300 Euro ähnlich und ich bereue es nicht!
Ich kann diese Kamera absolut empfehlen und hoffe damit geholfen zu haben.
Toller Reise- und Freizeitbegleiter! August 16, 2009 H. Schneider 200 aus 205 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich besitze die H10 seit 6 Wochen und habe bisher damit ca. 2000 Bilder gemacht, davon mehr als 1000 in meinem Urlaub. Mit dem fantastischen Brennweitenbereich, taschentauglichen 200g und einem bis zu 800 Bilder haltenden Akku ist man für die meisten fotografischen Gelegenheiten bestens gerüstet. Meine erste Urlaubsreise ohne Spiegelreflex, das schien ein Wagnis zu sein, aber ich habe nichts vermisst. 24mm-240mm, keinerlei Rauschen bei niedrigen ISO Werten, gute Schärfe und tolle Farben stehen nicht nur für faszinierende Landschaftsfotos. So sorgt bei Portraits die gut funktionierende Gesichtserkennung für klasse Ergebnisse und im Telebereich bis 240mm lassen sich z.B. Makros auch aus größerer Distanz perfekt in Szene setzen. Das Bestshot Programm "Portrait" sollte man allerdings meiner Meinung nach nicht benutzen, es sorgt mit seiner viel zu starken Glättung der Hautpartien für unnatürliche Ergebnisse. Ich fotografiere fast auschließlich im automatischen Modus. Wer will kann aber auch die Best shot Programme durchtesten, das macht Spaß und ein paar sinnvolle Sachen findet man schon. In Fotoforen wirft man der H10 gelegentlich vor, die Bilder durch die Rauschunterdrückung zu stark zu glätten und damit Details zu unterdrücken. Tatsächlich werden die Bilder ab ISO200 etwas weicher, sind aber immer noch sehr rauscharm. Manche Konkurrenzprodukte nehmen dagegen für eine bessere Detailwiedergabe bei hohen ISO Werten starkes Rauschen in Kauf. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, was ihm lieber ist. Ich möchte bei einer Taschenkamera nicht jedes 2. Bild nachbearbeiten (z.B. entrauschen) müssen sondern will bestmögliche Ergebnisse direkt aus der Kamera. Und diesen Job erledigt die H10 sehr gut. Ich würde mir die Kamera jederzeit wieder kaufen.
Für immer dabei gut geeignet September 18, 2009 k.breet 153 aus 159 fanden die folgende Rezension hilfreich
Einige "Experten"-Foren im Netz sind sich nach langen Diskussionen darin einig, dass die Bildqualität bei ISO über 100 bei großer Vergrößerung miserabel sei, da Rauschen stark weggerechnet wird mit der Folge eines matschigen Bildes mit fehlenden Details.
Das stimmt, stört aber bestimmt viele Kunden nicht.
Was die Kamera gut macht/kann: Auslösung schnell. Akku extrem gut. Bedienung nach kurzer Einarbeitung sehr komfortabel. Eigene Direkt-Taste zum Starten von Videos praktisch. Displaygröße angenehm. Verarbeitung gut, kein Knarzen oder ähnliches. Bildqualität fürs Anschauen am PC und für nicht allzugroße Ausdrucke in meinen Augen völlig ok für den Durchschnittsuser. Hier angenehm wenig Bildrauschen, schöne Farben. Weitwinkel.
Wenn man nicht die höchsten Ansprüche an Einstellmöglichkeiten und feine Details hat, wenn man oft den Automodus hernehmen will, die Kamera vor allem bei einigermassen guten Lichtverhältnissen einsetzt, unterwegs der lang haltende Akku wichtig ist und man die Bilder zu hause z.b. am Bildschirm "durchklickt", um zu zeigen oder sehen, wie der Urlaub so war, passt die Kamera perfekt.
Wenn man Wert legt auf erkennbare feine Details bei großen Auflösungen, oft bei schlechten Lichtverhältnissen Fotos macht, gerne selbst Einstellungen vornimmt, sich bei großer Auflösung über leicht matschige Bilder mit eher wenigen details ärgert und lieber mehr Bildrauschen hat, dann ist man sicher schnell enttäuscht.
Ich denke, diejenigen, die im Netz seitenlang über diese Kamera herziehen und betonen, dass andere Kompakte bessere Details aufnehmen, sind Hobbyfotografen oder Profis, die sonst eine DSLR-Kamera benutzen und sich fixieren auf die Frage, wie nahe eine Kompakte bezügl. der Bildqualität an DSLR-Kameras herankommt. Einige Kompakte kommen - nur bei gekonnter Einstellung - bestimmt etwas näher hin als die Casio H10.
Nur ist das für die meisten "Normal"-Kunden nicht relevant, sodass es in meinen Augen für diese falsch wäre, auf den wirklich hervorragenden Akku zu verzichten, nur weil ein kleiner, aber lautstarker Teil der benutzer online schreibt, dass andere Kompakte "bessere Bilder" machen können.
24-240 mm Objektiv und superkompakt = Preis-/Leistungsverhältnis unschlagbar Dezember 31, 2009 B., Markus 21 aus 21 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zunächst eine kurze Vorgeschichte: Ich hatte bislang die Panasonic Lumix TZ 5 gehabt und war mit dieser Kamera über ein halbes Jahr sehr zufrieden. Dann fiel sie mir einmal aus Hüfthöhe auf den Boden. Obwohl die Kamera ausgeschaltet in einer Schutztasche war, und obwohl sie auf weichen Teppichboden fiel, liefert sie seitdem nur noch sehr unscharfe Fotos mit extrem starkem Bildrauschen. Ich bin enttäuscht von Panasonic, dass die Kamera einen einfachen Fall aus 1 m Höhe nicht übersteht und beschloss, den Hersteller zu wechseln. Bei der Suche nach einer neuen kompakten Digitalkamera wurde ich auf die Casio Exilim EX-H10 aufmerksam und bestellte diese bei Amazon, die wie immer superschnell und ordnungsgemäß geliefert wurde.
Nun fotografiere ich seit einigen Tagen mit meiner neuen Casio Exilim EX-H10 und bin mit den Ergebnissen vollauf zufrieden. Besonders hervorzuheben ist der extreme Weitwinkel von 24 mm. Man merkt, dass eine Menge auf das Foto passt, was ich mit einer Kompaktkamera vorher so noch nicht erlebt habe. Besonders bei Aufnahmen in der Wohnung bin ich über das große Blickfeld positiv überrascht. Noch mehr Weitwinkel gibt es in dieser Preisklasse wohl nicht. Wenn ich daran denke, dass man im Zeitalter vor der Digitalfotografie für ein 24 mm Objektiv für seine Spiegelreflexkamera leicht zwei Wochengehälter investieren konnte, hat sich hier eine Menge getan. Die EX-H10 verfügt über einen 10-fach-Zoom (max. Brennweite also 240 mm). Bei anderen Kameras mit 10-fach-Zoom, wie zum Beispiel der Lumix TZ 5, geht die maximale Brennweite zwar bis 280 mm, aber sie fängt dafür auch erst bei 28 mm an. Da ist mir der extreme Weitwinkel von 24 mm wichtiger, auch wenn ich dafür auf etwas Zoom verzichten muss.
Die Aufnahmen mit der EX-H10 sind gestochen scharf. Ich erkenne auch keine Verbiegungen" in den Ecken, die generell bei Superweitwinkelaufnahmen auftreten können. Auch die Farbwidergaben wirken natürlich. Ebenso bin ich über das geringe Bildrauschen positiv überrascht (klare Farben ohne störende Muster). Wenn ich mir eine Aufnahme auf dem PC anschaue und die Größe auf 100 % einstelle, ist das Bild noch verhältnismäßig scharf.
Die Kamera ist zwar etwas dicker, als die anderen Exilim-Modelle, aber für eine Kamera mit 10-fach-Zoom im Vergleich zu anderen Herstellern, zum Beispiel der Lumix TZ 5, immer noch sehr dünn. Sie ist in einem Metallgehäuse untergebracht und wirkt stabil. Casio wirbt damit, dass eine Akkuladung für 1000 Bilder reichen würde. Ob das stimmt, konnte ich noch nicht überprüfen. Laut Werbung soll es sich hier aber um eine neue Technologie handeln, so dass der Akku besonders lange hält. Das glaube ich dann mal. Ein weiterer positiver Punkt dieser Kamera ist das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis. Hier schlägt Casio meiner Meinung nach alle anderen.
Nun zum (wenigen) Negativen: Hier fällt mir sofort der sehr grobpixelige Bildschirm auf. Die Auflösung ist zu niedrig, um Details der Aufnahme erkennen zu können, ohne diese vergrößern zu müssen. Auch eine Überprüfung, ob eine Aufnahme möglicherweise verwackelt ist, lässt sich aufgrund der sehr geringen Pixelzahl auf dem Bildschirm erst bei einer vergrößerten Ansicht durchführen. Hier war die Lumix TZ 5 besser! Da würde ich lieber 30 oder 40 Euro mehr bezahlen, wenn Casio in einem Folgemodell einen schärferen Bildschirm einbauen würde. Weitere negative Aspekte sind mir nicht aufgefallen.
Fazit: Die Casio Exilim EX-H10 liefert Aufnahmen in sehr guter Qualität mit einem extremen Weitwinkel und einem ordentlichen Zoom, den es in dieser Klasse kaum ein zweites Mal gibt. Zudem ist sie superkompakt gebaut. Für den Alltagsgebrauch und Urlaubsfotos halte ich diese Kamera, insbesondere auch im Hinblick auf das Preis-/Leistungsverhältnis, für das Beste, das es derzeit gibt. Zumindest habe ich nichts Vergleichbares gefunden; andere Kameras mit ähnlichen technischen Daten sind teurer und/oder größer und schwerer. Daher habe ich hier keinen Zweifel, die maximalen fünf Sterne zu vergeben.
Rohdiamant September 13, 2009 Hans Huber (Wien) 44 aus 46 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe den Titel Rohdiamant gewählt weil er sehr zutreffend ist.
Verwendet man die Kamera so wie sie aus der Packung kommt ist alles ok aber nicht optimal. Toller Weise hat man bei der Casio die Möglichkeit selber die Grundeinstellungen zu verändern. Ich habe Kontrast und Schärfe etwas rauf gesetzt und die Farbsättigung etwas runter gedreht - schon sehen die Bilder aus wie ich es will.
Die Gebrauchsanleitung ist einfach zu verstehen und mit ein wenig Spass an der Sache ist das alles sehr schnell erledigt. Die Best Shot Modi funktionieren einwandfrei, verwendet man einen Modus mit langer Blende so braucht man ein Stativ (wie bei jeder Kamera). Gestern Nacht habe ich Panorama Aufnahmen von Tunis und dem Café Horizont gemacht, die wurden wirklich toll.
Nachteile: Die Handschlaufe ist ein wenig eng für meine Pratzen. Das Stativ Gewinde ist scheinbar aus Kunststoff und nicht aus Metall (mal schaun ob sich das auf die Lebenszeit auswirkt, so oft verwende ich es ja doch nicht).
Fazit:
Die Kamera ist mir sympathisch weil man viele Grundeinstellungen selber vornehmen kann.
Rezensionen anzeigen 1-5 von 147
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