Powered by Amazon.de
 Standort:  Start » Canon » Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Double Zoom Kit D-SLR inkl. EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS und EF-S 55-250 mm 1:4-5.6 IS  

Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Double Zoom Kit D-SLR inkl. EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS und EF-S 55-250 mm 1:4-5.6 IS

Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Double Zoom Kit D-SLR inkl. EF-S 18-55mm 1:3.5-5.6 IS und EF-S 55-250 mm 1:4-5.6 IS

vergrössern vergrössern 

Andere Ansichten:
Marke: Canon

Listenpreis: EUR 979,00
Kaufen Neu: EUR 939,99
as of 9/10/2010 05:55:00 CDT details
Sie Sparen: EUR 39,01 (4%)



Neu (2) Gebraucht (1) ab EUR 869,99

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 130 Rezensionen
Verkaufsrang: 7142

Medium: Elektronik
Batterien im Lieferumfang enthalten: Ja
Optischer Zoom: 4.5
Anzeigegrösse: 3
Maximale Blendenöffnung: 3.5
Maximaler Fokus: 250
Minimaler Fokus: 55
Maximale Auflösung: 12
Versandgewicht: 1.1
Maße (innen): 2.4 x 5.1 x 3.8
Haftungssausschluss: Garantie: 24 Monate

MPN: 2758B020AA
Modell: 2758B020AA
EAN: 8714574519708
ASIN: B0015YZKA0

Veröffentlichung: Januar 9, 2009
Verfügbarkeit: Versandfertig in 4 - 5 Werktagen

Eigenschaften:
  • 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und DIGIC III Prozessor mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal
  • 3-Zoll LCD-Monitor
  • 9-Punkt Weitbereich-Autofokus
  • EOS Integrated Cleaning System und Auto Lighting Optimiser
  • Lieferumfang: EOS 450D Kamera, Objektiv EF-S 18-55mm und EF-S 55-250mm , Akku, Ladegerät, Videoanschlusskabel, USB-Anschlusskabel, Softwarepaket

Zusatzgeräte:

digiETUI Bereitschaftstasche SLR-Kameratasche  Canon EOS 500 D, 450 D, 350 D, 1000D
digiETUI Bereitschaftstasche SLR-Kameratasche Canon EOS 500 D, 450 D, 350 D, 1000D
Lowepro Classified Sling 180 AW schwarz Kameratasche
Lowepro Classified Sling 180 AW schwarz Kameratasche
Camera Armor Gehäuseschutzfür Canon EOS 450D/500D/1000D SLR Camera Armor schwarz
Camera Armor Gehäuseschutzfür Canon EOS 450D/500D/1000D SLR Camera Armor schwarz
digiCLEAN Super Blower zur Reinigung von Kameras, Tastaturen etc.
digiCLEAN Super Blower zur Reinigung von Kameras, Tastaturen etc.
digiSTRAP Neoprene Kamera Hals Tragegurt mit Schnellverschluß schwarz
digiSTRAP Neoprene Kamera Hals Tragegurt mit Schnellverschluß schwarz

Ähnliche Artikel:

Canon LP-E5 Li-Ion Akku (7,4V 1.080mAh) für EOS 450D
Canon LP-E5 Li-Ion Akku (7,4V 1.080mAh) für EOS 450D
Canon  EOS 450D für Einsteiger: Die praxisgerechte Anleitung zu Fotografie und Kameratechnik
Canon EOS 450D für Einsteiger: Die praxisgerechte Anleitung zu Fotografie und Kameratechnik
Photoprimus Vantage Kameratasche TP-4 inkl. Schultergurt. Passend zu Canon EOS 1000D, 500D, 450D, 50D, Nikon D90, D60, D700, D300, Sony A700, A350, A900
Photoprimus Vantage Kameratasche TP-4 inkl. Schultergurt. Passend zu Canon EOS 1000D, 500D, 450D, 50D, Nikon D90, D60, D700, D300, Sony A700, A350, A900
SanDisk Secure Digital High Capacity Card Extreme Video HD Speicherkarte 4GB
SanDisk Secure Digital High Capacity Card Extreme Video HD Speicherkarte 4GB
Hama 70658 UV-390-Sperrfilter O-Haze (58,0 mm)
Hama 70658 UV-390-Sperrfilter O-Haze (58,0 mm)

Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
Canon EOS 450D inkl. EF-S 18-55/55-250


Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 130



5 von 5 Sternen Eine echte Kaufempfehlung!   Juni 16, 2009
A. Kleine (NRW)
159 aus 159 fanden die folgende Rezension hilfreich

Die Kamera liegt gut in der Hand, hat eine ansprechende Ergonomie (natürlich subjektives Empfinden, man muss sie anfassen und ausprobieren). Alle Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet. Das Display ist mit seinen 7,6cm völlig ausreichend und zeigt alle wichtigen Informationen. Das Menü ist übersichtlich gestaltet und keineswegs kompliziert. Den vielen Aussagen, das das Gehäuse wie billiges Plastik wirkt, kann ich nicht zustimmen. Es fühlt sich sehr solide und stabil an. Der Kunststoff hat den großen Vorteil, dass die EOS450D auf ein Nettogewicht von nur ca. 520 Gramm kommt. Weiterhin sind an den zentralen Stellen Gummierungen vorhanden.

Das Sucherbild ist absolut überzeugend. Es ist klar, hell und übersichtlich. Auch für Brillenträger, wie mir jemand bestätigte, der schon sehr lange mit Spiegelreflexkameras fotografiert. Der Live View Modus arbeitet tadellos, ich benutze ihn aber nicht wirklich. Diese Thematik ist denke ich, woanders schon genügend diskutiert worden.
In Sachen Funktionen denke ich, braucht man bei der EOS450D auf nichts zu verzichten. Ob nun Abblendtaste, ISO, Weißabgleich, Spiegelvorauslösungsfunktion, eine Auswahl der Messungen (z.B. die neue Spotmessung), alles ist einfach zu erreichen. Bei der EOS 450D kann man nun punktuell messen. Bei der Mehrfeldmessung sind bei mir keine Überbelichtungen aufgetreten. Ich weiß nicht welche Einstellungen manche vorgenommen haben, ich kann das Phänomen der Überbelichtung jedoch nicht bestätigen. Ich kann die schlechten Rezensionen dazu überhaupt nicht nachvollziehen.
Der Blitz hat mich auch sehr überrascht, er liefert durchweg sehr gute Ergebnisse. Im Automatikmodus wird er natürlich automatisch ausgeklappt und lässt sich jederzeit problemlos per Hand einklappen. Der Blitz-Zündpunkt kann übrigens ausgewählt werden. Die autom. Sensorreinigung wird von selbst vor dem Ausschalten der Kamera durchgeführt.
Das Kit-Objektiv EF-S 18-55 mm 1:3.5-5.6 IS ist leicht (Bajonett aus Kunststoff). Ob dies nun in irgendeiner Weise ausleiert kann ich nicht bestätigen, es macht auf jedenfall einen sehr soliden Eindruck. Der Zoomring ist sehr griffig und leicht zu Händeln. Der man. Fokusring ist etwas kleiner, lässt sich aber nach meinem subjektiven Empfinden einfach erreichen. Das Kit-Objektiv hat keinen USM, aber das Arbeitsgeräusch des Autofokus ist keineswegs penetrant oder laut. Da hatte ich bei manch anderen Kamera/Objektiv-Kombinationen einen störenden Eindruck. Der AF ist echte Sahne und arbeitet richtig gut. Der Bildstabilisator arbeitet klasse, natürlich sollte man hier keine Wunderdinge erwarten, aber bis jetzt hat er immer seine Dienste erfüllt.
Die Einschaltzeit ist super flott, mehr braucht man nicht als Hobby-Fotograf. Die Auslöseverzögerung ist spitze und selbst die schnelle Serienbildgeschwindigkeit lässt keine Wünsche offen. Da meistert man auch schwierige Situationen, wo schnelles Reagieren gefragt ist.
Mich hat die Canon EOS450D absolut überzeugt und die Bilder sind wirklich ein Hochgenuss. Ich denke da kann kein Hobby-Fotograf meckern, ganz im Gegenteil, die Bildqualität ist beeindruckend. Ob dies für den "Profi" ausreicht, kann ich nicht sagen.
Die SD bzw. SDHC -Karten lassen sich einfach und schnell wechseln, der Schacht ist gut integriert und hat einen soliden Verschluss. Genauso der Akku-Schacht. Der Akku an sich ist gut und hält enorm lange. Die Laufzeit liegt natürlich auch stark an den genutzten Funktionen, das sollte jedem klar sein. Aber selbst mit Live-Modus und Blitz kann man problemlos rund 500-600 Bilder machen. Abschließend möchte ich noch den Augensensor benennen, der ein wirklich wichtiges Detail ist.

Die für mich wichtigsten Argumente:

+ Exzellente Bildqualität!
+ Riesiger Funktionsumfang in dem Preissegment
+ Sehr schnell (Auslösen, Einschalten etc.)
+ Gute Verarbeitung und Ergonomie, wirklich einfach zu bedienen (subjektives Empfinden)
+ Tolles Kit (inkl. Bildstabilisator, der mir persönlich im Objektiv lieber ist, als im Gehäuse)
+ 9-Punkt Spotmessung ist eine wirklich tolle Funktion
+ Es gibt genügend Zubehör und vor allem relativ günstig, auch wenn man dies am Anfang vielleicht noch nicht braucht
+ Preis / Leistungs-Verhältnis stimmt

Da gibt es nichts zu meckern, uneingeschränkte Kaufempfehlung!!!



5 von 5 Sternen Die Erfolgsgeschichte und ein erster Eindruck   April 12, 2008
Zetti (NRW)
623 aus 642 fanden die folgende Rezension hilfreich

Am 20. August 2003 überraschte Canon die Welt mit der EOS 300D, der ersten, auch für Amateure erschwinglichen, digitalen Spiegelreflexkamera. Damals wahrlich eine Revolution, nicht umsonst trug diese 6 Megapixel Kamera außerhalb von Europa die Bezeichnung "Digital Rebel". Das Nachfolgemodell aus dem Jahr 2005, die EOS 350D, erhielt im Wesentlichen einen 8 Megapixel Sensor, einen neuen, schnelleren Bildprozessor, den DIGIC II und einen Designwandel in Richtung klein und schwarz. Mit der EOS 400D kam nicht nur das Update auf 10 Megapixel, sondern auch endlich ein größerer, brauchbarer TFT und eine automatische Sensorreinigung. Die wahre "Revolution" der EOS 400D war für mich jedoch der erheblich verbesserte Autofokus, der nun auf die Technik der semiprofessionellen EOS 30D aufsetzte.

Ich fotografiere seit 1997 digital (u.a. Canon PowerShot G2) und hatte von der oben genannten Serie die EOS 350D und die EOS 400D im Einsatz und habe mit diesen Kameras tausende von Fotos gemacht, bevor ich auf die EOS 40D umgestiegen bin. Die EOS 450D werde ich vorwiegend als Backup-Kamera nutzen.

Die Canon EOS 450D erhielt das erwartete 2 Megapixel-Upgrade, wie all ihre Vorgänger und bringt es nun insgesamt auf 12 Megapixel, wobei die Größe und das Format des CMOS-Sensors (22,2*14,8 mm) wie erwartet beibehalten wurde. Die EOS 450D erhielt darüber hinaus Canons neuesten Bildprozessor, den DIGIC III mit mehr Performance, ein drei Zoll Display mit Livebild-Funktion, ein verbessertes 9-Punkt Autofokussystem, eine Spotmessung und zahlreiche Detailverbesserungen.

Etwas geärgert habe ich mich über Canons Schwenk weg vom CompactFlash (CF), hin zu SD und SDHC, denn nun sind meine Speicherkarten zwischen der EOS 40D und der EOS 450D nicht mehr austauschbar. Wozu soll das gut sein? Auch der LP-E5 Akku ist eine Neuentwicklung, der nun mit mehr Kapazität aufwarten kann. Zusammendfassend kann man sagen "solide Technik und mehr von allem", der große Aha-Effekt blieb für mich jedoch aus. Neueinsteiger können hier mal wieder bedenkenlos zugreifen, denn die aktuellen Modelle vom Marktführer Canon sind stets State-of-the-Art. Doch nun zu meinen ersten Eindrücken ...

Die Haptik der EOS 450D macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Ich habe das Gefühl, dass sie sich etwas besser halten lässt, als ihre Vorgänger. Die Anordung und Anzahl der Knöpfe ist sehr gut gewählt, wobei ich in der Praxis stets das komfortable Wahlrad meiner EOS 40D vermisse. Na ja, vielleicht wird das bei der EOS 500D eingeführt. Der Live-View eignet sich gut für das Fotografieren von statischen Objekten. Wobei ich bei Spiegelreflexkameras persönlich den Blick durch den Sucher bevorzuge, der bei der EOS 450D zum Glück ebenfalls merklich verbessert wurde und sich nun fast auf dem Niveau der semiprofessionellen Canons befindet. Die Autofokus-Genauigkeit ist tadellos, wobei ich jetzt auf Anhieb keine Verbesserungen zur EOS 400D feststellen kann, da müsste man wahrscheinlich mal intensiver testen. Die Serienbildgeschwindigkeit wurde bei der EOS 450D offenbar auch erhöht, aber das ist für mich persönlich nicht relevant.

Als ein großes Plus empfinde ich, dass die aktuelle ISO-Einstellung bei der EOS 450D im Sucher sichtbar ist. Denn mir ist es hin und wieder passiert, dass ich von den hohen ISOs versehentlich nicht wieder zurückgestellt habe und dadurch zahlreiche Bilder unnötig verrauscht waren. Von der Bildqualität her kann ich auf Anhieb keine erheblichen Verbesserungen im Vergleich zur EOS 400D ausmachen, die ja auch bereits exzellente Ergebnisse lieferte. Für den anspruchsvollen Normalfotografierer dürften die Unterschiede zwischen 10 und 12 Megapixeln in der Praxis nicht sonderlich bedeutsam sein. Es sei denn man ist ein sogenannter "Pixelpeeper". ;-)

Meine Meinung: Wieder mal 5 Sterne --> Die Canon EOS 450D ist eine gelungene Evolution der EOS 400D, die sich an die von den Mitbewerbern angebotenen Features angepasst hat. Neueinsteiger können diese Kamera bedenkenlos kaufen, sowohl dSLR-Neulinge als auch ambitionierte Amateure werden sich mit der Bedienung sehr schnell zurecht finden. Wer die Leistung einer Kamera dieser Klasse wirklich ausschöpfen will, der landet freilich schnell bei der Herstellung von Raw-Bildern, die anschließend auf dem PC per Software (Bibble, LightRoom, etc.) digital entwickelt werden müssen.

Für den Kauf einer Canon dSLR spricht übrigens auch das gute, umfangreiche und preislich attraktive Objektivprogramm des digitalen Marktführers. Ich möchte sie hierbei insbesondere auf die mit dem Kürzel "USM" bezeichneten Canon-Objektive aufmerksam machen. Diese Linsen fokussieren blitzschnell und annähernd geräuschlos. Ein (rotes) "L" für Luxus kennzeichnet Canons High-End-Objektive.

Und noch eine Anmerkung zum guten Schluss: Das Objektiv des EOS 450D Kits wird nun mit einem IS (Image Stabilizer = optischer Verwacklungsschutz im Objektiv) angeboten, was ich für eine sehr gute Idee halte. Denn insbesondere viele Anfänger kämpfen, ohne es zu wissen, mit unscharfen Bildern, die durch Verwackelungen in Folge von zu langen Belichtungszeiten ausgelöst werden. Da ich bereits eine Objektivpalette von Canon besitze, habe ich das IS-Kit-Objektiv jedoch nicht testen können. In Fachkreisen wird üblicherweise über (Canon) Kit-Linsen geschimpft, in der fotografischen Praxis liefern diese Objektive jedoch sehr gute Ergebnisse. Insbesondere, wenn man das Preisleistungsverhältnis betrachtet. Insofern sind die Canon Kit-Objektive ideal zum soliden Einstieg und zur Orientierung - bevor es richtig teuer wird.



5 von 5 Sternen Perfekte SLR-Kamera (auch) für Einsteiger   April 16, 2008
Joe B. 21
201 aus 210 fanden die folgende Rezension hilfreich

Eines vorweg: diese Rezension ist in 1. Linie an SLR-Einsteiger und noch nicht so erfahrene Fotografen gerichtet, die bisher mit den üblichen Kameras zufrieden waren, aber neue Herausforderungen suchen.

Meine Erfahrung beschränkt sich auf drei Kleinbildkameras (aktuell Fujifilm Finepix F11), außerdem habe ich für knapp zwei Wochen eine Nikon D80 im Besitz gehabt, diese aber zurück gegeben, weil die Staubempfindlichkeit hier besonders war (wohl eher eine Ausnahme), außerdem tauchten Pixelprobleme auf (ein Totalausfall, mehrere Farbfehler).

Eigentlich wollte ich Nikon die Treue halten, es musste aber eine Kamera mit Staubentfernung her; aktuelle Tests mit der Nikon D60 belegen aber nicht, dass diese ein günstigeres Niveau der D80 darstellt. Daher tendierte ich erst zum exzellenten Auslaufmodell Canon EOS 400D, aber warum am falschen Ende sparen ? Sicherlich wird auch dieses Modell bald im Preis fallen, aber ich beabsichtige, die Kamera mehrere Jahre zu nutzen, daher habe ich zugeschlagen, weil auch im Vorfeld viel Lob zu vernehmen war. Aktuelle Tests (keine Schleichwerbung welche Fachzeitschriften) ermutigten mich zu diesem Schritt. Gekauft habe ich im Übrigen beim Fachhändler vor Ort; nichts gegen Amazon etc., aber der Preis war vergleichbar, insbesondere mit Zubehör, und ich kann ggf. vor Ort umtauschen - das muss aber jeder selbst entscheiden.

Der erste Test (immer im Vergleich zur D80, die ich als einzige Vergleichsmöglichkeit bisher habe): tolle, knackige Aufnahmen in Innenräumen, der Blitz hellt m. E. nicht ganz so gut auf, ist aber voll ausreichend. ISO-Werte bis 400 habe ich bislang ausprobiert, Bildrauschen kann ich (fast) gar nicht feststellen- tolle Leistung. Outdoor-Aufnahmen wirken auch fein aufgelöst, vor allem die natürliche Farbwiedergabe ist auffallend.

Das große 3-Zoll-Display ist mit der hohen Auflösung sehr gut gelungen, Live-View ist aus meiner Sicht für einen "echten" SLR-Fotografen (der ich noch werden will) eher entbehrlich, wird aber derzeit wohl langsam bei den neuen Modellen zum Standard. Die EOS 450D verbraucht aber bei Live-View merklich mehr Strom, kann mit einem Akku also weniger Bilder machen (mit 50% Blitzeinsatz ca. 190 Fotos lt. Bedienungsanleitung). Außerdem funktioniert das Ganze nicht (!) in den Motivbereich-Modi, also für den Einsteiger kann man Live-View z. B. nicht im Vollautomatik-Bereich nutzen.
Gerade das wäre aber wünschenswert gewesen, um das Foto vor dem Auslösen sehen zu können, aber es gibt ja den Sucher. Und der ist im Übrigen sehr gut. Diverse Informationen werden im Sucher geliefert, das kann man im Handbuch nachlesen. Anzumerken ist der 9-Punkte Autofokus. Was heißt das ? Max. neun Punkte leuchten im Sucher auf, in der Regel nur einige. Diese sind es, die das Bild im jeweiligen Bereich auf "scharf" stellen. Schnell erkennt man, dass das nicht immer klappt und man manchmal besser dran ist, manuell scharfzustellen. Das ist aber gerade die Herausforderung, dass man irgendwann den Vollautomatikbereich verlässt und sich den weiteren Herausforderungen stellt. Um aber halbwegs SLR-Profi zu werden, braucht man aber sicherlich einige Jahre - jeder hat mal klein angefangen.

Zu den Objektiven: seit einer guten Woche habe ich die Kamera nur mit dem ES-S 18-55 mm Objektiv: die meisten Fotos sind gut gelungen, aber auch mit Stabilisator bedeutet das nicht, dass Fotos nicht verwackeln ! Ein Stativ habe ich bereits bestellt, denn eine ruhige Hand und Stabilisator sind gut, es gibt aber insbesondere mit dem 55-250 mm-Objektiv neue Herausforderungen, die ein perfektes Bild (z. B. Nachtaufnahmen mit längeren Belichtungszeiten) garantieren sollen. Anzumerken ist auch, dass das "kleine" Objektiv prima Weitwinkelaufnahmen ermöglicht. Verzeichnungen die mich stören, habe ich derzeit nicht festgestellt.

Nun habe ich auch das EF 55-250 mm-Objektiv nachgeliefert bekommen. Passend zur sowieso schon leichten Kamera ist auch dieses eher ein Leichtgewicht, aufgeschraubt wird sich keiner den Arm verrenken müssen. Das ganze Set bleibt also weiterhin männer-und frauentauglich ! Und die Fotos (bislang nur Tagaufnahmen). Wow, für meine Zwecke reicht es erstmal eine ganze Weile aus. Tolle Zoomfahrten sind möglich, da auch hier ein Stabilisator zum Einsatz kommt, habe ich bislang bei beidhändiger Führung der Kamera keine Verwacklungen erlebt. Der Brennweitenbereich ist beachtlich. Profis mögen das Objektiv milde belächeln, aber wenn man kein HDTV kennt, ist auch PAL im Fernsehen teilweise sehr gut, d .h. man kann sich sicherlich steigern. Wollte ich etwas Besseres haben, hätte ich mit einer Nikon D300 bestimmt auch mehr erreichen können. Mit einem teureren Objektiv zu Beginn wäre mein veranschlagtes Budget aber deutlich überstiegen worden. Darum wird die Canon 450D ja auch für Einsteiger so interessant sein. Ein tolles Gerät, das einen relativ schnell seine bisherigen Digicams vergessen lässt.

Allein schon der physikalische Vergleich des 22,2 x 14,8 mm großen Bildsensors mit den mickrigen Größen der üblichen Sensoren verdeutlicht, warum hier ein 12,2 Mio-Pixel (effektiv)-Modell vorliegt, für das Bildrauschen erst in höheren ISO-Bereichen relevant wird.

Ein weiterer Grund, der mich zufrieden stellt ist, dass ich bislang keine Staubprobleme hatte, die Entfernung eventueller Staubreste beim Ausschalten der Kamera klappt also, ansonsten sei ein handelsüblicher Blasebalg für hartnäckigere Fälle empfohlen bzw. VORSICHT in staubigen Umgebungen. Pixelausfälle habe ich bei div. Testfotos auch nicht feststellen können.

Mehr kann man sicherlich berichten, aber andere und auch kompetentere Rezensenten werden sich sicherlich noch äußern.

Für mich ein Kauftipp. Ein Hinweis noch zum Gehäuse: diese wirkt nicht mehr ganz so kunststoffbillig, da es etwas edler verbaut wurde, dennoch kann es einer D80 oder Vergleichbaren und vor allem teueren Kameras nicht ganz das Wasser reichen. Aber durch die tolle Griffigkeit und das materialbedingt geringere Gewicht wird dieses Manko sehr gut ausgeglichen.



5 von 5 Sternen Ein guter Wurf   Juni 20, 2008
Schmidt, Klaus-Dieter
171 aus 182 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nachdem ich alle erreichbaren Tests in Fachzeitschriften verschlungen hatte, kaufte ich mir die Canon EOS 450D und war sofort angetan von der Handlichkeit und dem hand-sympatischen Gefühl trotz allen "Plastik"-Geredes - wohl wissend, dass solche Beurteilungen immer subjektiv zu sehen sind. Da ich gerade von "Plastik" sprach, will ich gleich zum Bajonett des sogen. Kit-Objektives kommen. Gut - es ist ebenfalls aus Kunststoff (Plastik klingt ungerechtfertigt billig). Aber braucht auch der ernsthafte Fotoamateur im Allgemeinen mehr? Wer wechselt denn (Verschleiß fördernd) laufend die Objektive seitdem Zoom-Lenses zur Normalsausstattung gehören?
Mich stellt die Abbildungsleistung nach Beurteilung am PC-Monitor(19 Zoll) und mittels DINA4-Vergrößerungen vollkommen zufrieden. Dass die Leistungen bei verschiedenen Brennweiten leicht differieren können, ist altbekannte Tatsache, seit es Zoom-Objektive gibt.
Solche Objektive - auch das hier besprochene - sind eben ein Kompromiss, der uns aber durch seine Flexibilität vor allem Vorteile bringt. Wenn man bedenkt, in welcher Liga dieses Objektiv preislich spielt, dann ist man sehr gut damit bedient.
Der Bildstabilisator im Objektiv ist abschaltbar, und ich nutze ihn nur bei wirklichem Bedarf, da er ja auch Strom verbraucht.
Die Bildqualität allgemein, die ja nicht nur vom Objektiv abhängt, ist für mich überzeugend.
Am Gehäuse fällt mir zunächst der große Monitor auf, der deutlich und übersichtlich alle wichtigen Angaben für Betrieb und Belichtung zeigt. Die für die Belichtung relevanten Daten erscheinen bequemerweise auch noch im großen und klaren Sucher. Weniger sympathisch erscheinen mir die winzigen Leuchtdioden der AF-Felder, deren Aufblitzen irritierend kurz ist.
Der Autofokus selbst arbeitet im Übrigen - auch ohne Ultraschall - erfreulich schnell und leise.
Schnell ist die Kamera auch bezüglich der Auslöseverzögerung. Diese ist für mich kaum fühlbar.
Sportaufnahmen sind endlich etwas weiter entfernt vom Glücksspiel. Auch hier genieße ich endlich wieder das alte SLR-Gefühl.
Da der Platz für Knöpfe auf dem Gehäuse naturgemäß beschränkt ist, sind viele der reichlich vorhandenen Funktionen in einer ganzen Reihe von Menues untergebracht. Gewünschte Individualfunktionen kann man ja bequem gesammelt unter "my Menue" ablegen. Ansonsten muss man sich eben, wie bei jedem techn. Gerät (Video etc.) mit der Zeit einarbeiten. Die deutsche Bedienungsanleitung hat übrigens nur Postkartengröße und lässt sich leicht mitführen.
Die Bildbeurteilung über den Monitor per "Live View" ist nicht gerade komfortabel, und ich werde sie gewiss nur bei über-Kopf- bzw Makroaufnahmen nutzen (wozu brauche ich sonst eine Spiegelreflexkamera?).
Der eingebaut Blitz ist natürlich ein Notbehelf, der aber bei Aufnahmen im Heim, Partykeller usw. (auch was die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung angeht) vollkommen ausreichen sollte.
Einige Kritikpunkte will ich nicht vergessen:
1. das Fehlen einer mitgelieferten Speicherkarte, mit der man sofort loslegen könnte,
2. das Fehlen eines Blitz-Kabelkontaktes,
3. den für mich oft interessanten Spot-Belichtungsmodus würde ich gern auf Knopfdruck schnell zuschalten können,
4. eine Gegenlichtblende sollte auch bei diesem Preis zum Objektiv gehören und nicht erst für teures Geld hinzu gekauft werden müssen.
Abschließend möchte ich sagen, dass ich (ohnedieHaltbarkeit/Zuverlässigkeit auf längere Sicht schon beurteilen zu können), die EOS 450D sehr positiv sehe. Ich fühle mich mit ihr in der Hand einfach wohl und würde sie wieder kaufen.



5 von 5 Sternen Ohne Fehl und Tadel!   März 7, 2009
Blausternchen
20 aus 21 fanden die folgende Rezension hilfreich

Seit mehreren Wochen bin ich stolze Besitzerin der EOS 450d mit Kitobjektiv 18-55 IS und dem 55-250 IS. Ich bin restlos begeistert von der fantastischen Bildqualität! Das Kitobjektiv ist ganz OK, allerdings kippen die Linien bei der äußersten Weitwinkeleinstellung und es kommt auch zu leichten Verzerrungen. Wenn man aber nicht nur Backsteinwände und Häuser fotografiert finde ich es nicht weiter schlimm.
Das Teleobjektiv zu der Kamera überzeugt aber in ganzer Linie! Die Schärfe ist prima und es ist so leicht, daß man es mit Freude auch benutzt! Freihand zu fotografieren ist dank IS (Bildstabilisator) kein Problem. Für mich ist es ein Stück Freiheit ohne Stativ fotografieren zu können. Hauptsächlich fotografiere ich Tiere in Zoos. Der AF ist schnell, auch Aktionaufnahmen gelingen hervorragend.

Nun zur Kamera, sie überzeugt mich absolut in allen Punkten. Sowohl Bildqualität, als auch das Handling. Besonders wenn man schon einmal mit Canon fotografiert hat, erscheint alles sehr logisch aufgebaut. Sehr praktisch finde ich, daß im Menue der zuletzt aufgerufene Punkt beim Einschalten erneut als erstes erscheint. Der Belichtungsspeicher, von mir rege genutzt sitzt an der richtigen Stelle. Kinderleicht läßt sich auch die ISO-Zahl verstellen und wird auch im Sucher eingeblendet.
Im Automatikmodus neigt sie gerne zu Überbelichtungen und überstrahlten Stellen. Deshalb lieber im Modus P, AV, oder TV fotografieren! Ein guter Tip ist, einen manuellen Weißabgleich vor Ort zu machen. Die Farben werden besser und die Belichtung stimmt meistens perfekt. Ev. kann es trotzdem zu Problemen bei besonders dunklen Motiven (z.B. schwarzer Hund) kommen, der Hintergrund wird zu hell, weil die Belichtung sich nach dem dunklen Motiv richtet. Deshalb in diesen Fällen den Belichtungsspeicher benutzen (Sterntaste). Den Fokus auf eine neutrale Stelle wie z.B. Wiese richten, Belichtungsspeicher drücken und gedrückt halten, dann das eigentliche Motiv anvisieren und scharfstellen. Klappt super!
Bei sehr hellen Motiven und strahlendem Sonnenschein verstelle ich die Belichtung um ein bis zwei Punkte nach links um das Bild leicht unterzubelichten. Später dann ev. per Bildbearbeitung wieder aufhellen, dann sind die weißen Stellen nicht überstrahlt.

Den Live View benutze ich so gut wie überhaupt nicht. Es ist zwar eine nette Sache und in einigen Situationen durchaus hilfreich. Das Scharfstellen erfolgt jedoch nicht mit dem Auslöser, sondern mit der Sterntaste was ich sehr gewöhnungsbedürftig finde. Außerdem kann man zwischen einer kurzen Dunkelphase und einem schnellen Autofokus wählen, oder keine Dunkelphase und dafür einen sehr, sehr lahmen Autofokus. Kein Vergleich zu Kompaktkameras!

Die 450d ist rel. klein und leicht. Für kleine Hände absolut das Richtige! Und warum mehr Gewicht dabei haben, als unbedingt notwendig?

Alles in allem, die perfekte Kamera für meine Zwecke! Vor allem für diesen Preis...


Rezensionen anzeigen 1-5 von 130